Ebook NLP Handbuch

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NLP- Einführung

 

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Aus dem NLP Coaching Handbuch Teil 1 Einführung

Das drei Minuten Seminar

W

enn NLP in einem 3-Minuten-Seminar vorgestellt werden würde, ginge dies ungefähr folgendermaßen...Dann würde der Vortragende folgendes an die Tafel schreiben und den Raum wieder verlassen:

Ziel 2. Wahrnehmung 3. Flexibilität


Der Name NLP

N euro

Wir nehmen die Welt mit unseren Sinnesorganen wahr, leiten diese Wahrnehmungen über unser Nervensystem in unser Gehirn, verarbeiten dort die Informationen, um dann unsere Handlungsimpulse wieder über das Nervensystem auf unseren Körper, und damit auf die Welt, zu übertragen. Dieses System aus Sinnesorganen, Nervensystem und Gehirn nennen wir im NLP “Neurologie”.

L inguistisches

Aus der Summe dieser Wahrnehmungen und Verarbeitungen bilden wir unser Modell der Welt. Dieses Modell teilen wir durch verbale und nonverbale Sprache mit. Ziel im NLP ist es, unerwünschte oder uneffektive Muster (=Programme) zu verändern.

NLP beschäftigt sich vorrangig mit der Frage, Wie Kommunikation funktioniert. NLP bietet effektivste Techniken für exzellente Kommunikation, persönliche Entwicklung und zielorientiertes Handeln.

Schritt für Schritt

Eine wesentliche Grundidee des NLP ist, dass jedes menschliche Verhalten in lehrbare und lernbare Schritte unterteilt werden kann. Die NLP-Konzepte dienen als Schlüssel, um menschliche Prozesse zu verstehen und zu reproduzieren.

NLP Historie

NLP entstand Anfang der siebziger Jahre an der Universität von Santa Cruz (USA).

NLP Vorannahmen

Die NLP Vorannahmen beschreiben grundlegende Einstellungen.

 

NLP Vorannahmen

- Jeder Mensch ist einzigartig und erlebt die Welt aus seiner subjektiven Wirklichkeit; jeder auf seine Art und Weise

- Die Landkarte ist nicht das Gebiet. Der Mensch konstruiert sich aufgrund seiner persönlichen Erfahrungen sein eigenes Modell der Welt.

- Ein Mensch funktioniert immer perfekt und trifft stets die beste Wahl auf der Grundlage der für ihn verfügbaren Informationen.

- Kann ein Mensch lernen, etwas Bestimmtes zu tun, können es grundsätzlich alle Menschen.

- Menschen verfügen über alle Ressourcen, die sie brauchen, um eine von ihnen angestrebte Veränderung zu erreichen. Die wichtigste Information, die ein Gesprächspartner uns gibt, ist sein Verhalten. - Auch tiefgreifende Veränderungen können sehr schnell geschehen.

- Kleine Veränderungen haben oft große Auswirkungen. NLP Ziele

NLP-Ziele mit Außenwirkung Kommunikationstraining - Strategieentwicklung – Konfliktlösung Erhöhte Selbstsicherheit - Positive Ausstrahlung - Sicheres Auftreten

NLP-Ziele mit Innenwirkung Selbst-Coaching - Mentaltraining Motivationstraining - Bewusstmachung innerer Prozesse Verhaltenssteuerung – Persönlichkeitsentwicklung - Eigene Grenzen überwinden - Denkblockaden lösen

NLP Seminar Ziel

In den NLP Seminaren steht das persönliche Erleben im Vordergrund.

 

NlP-Seminar

Informationen

Erweitern des Wissens und der Persönlichkeit

Übungen

Selbststudium

NLP-Basis-Seminare und Workshops

Einführung in das NLP mit den wesentlichen Basistechniken.

Verbale und nonverbale Signale in der Kommunikation verstehen und nutzen: Kontakt (Rapport) herstellen und aufrechterhalten

Wann folge ich und wann führe ich in der Kommunikation: Pacing und Leading, unter Berücksichtigung (Kalibrierung) der Repräsentationssysteme und physiologischen Veränderungen

Strukturierung der unterschiedlichen Logischen Ebenen. Zur effektiver Lösungs- und Veränderungsarbeit: "Ebenen der Veränderung / neurologische Ebenen ".

Startklar ?

Interesse an NLP ? Interesse an einem exzellenten Veränderungsmodell.?

Aufgabe 1: Übung 1

Motive für deine Teilnahme am NLP-Workshop/Seminar

Motivation entsteht durch Motive und diese bewirken wiederum die Bereitschaft zum Lernen. Jeder hat unterschiedliche Motive warum er ein NLP Seminar besucht.

Beispiel: Ich möchte meine Kontaktfreudigkeit verbessern, Ich möchte mehr wahrnehmen, …

1) Notiere deine Motive für die Teilnahme am NLP Seminar:

2) Wenn Du NLP kannst.

Die vier Stufen des Lernens.

Unbewusste Kompetenz

Automatische und unbewusste Anwendung der neuen Fähigkeiten.

z.B. Man fährt zwar im Auto mit, aber die Frage nach dem eigenen Führerschein ist

noch nicht aufgetaucht.

NLP Modellierungsprozess

Die Wahrnehmung wird durch die drei Modellierungsprozesse gefiltert:

Generalisierung,

Tilgung,

Wahrnehmung

Pro Sekunde kann das Gehirn ca. 12 Millionen Bits verarbeiten. Die äußere Wahrnehmung schärfen

Wahrnehmung ist der Schlüssel zum Erfolg Deiner Kommunikation. Wahrnehmung ist nicht gleich Wahrheit. Kommt dir eher der Geruch oder Geschmack der Zahnpasta in den Sinn?

Übung für die nächsten Tage Übung 2

Gehe mit offenen Augen und Ohren spazieren. Beobachte die Armhaltung, Gestik und Mimik anderer Menschen.

Als Beobachter lernen wir, den Prozess genau zu beobachten. C lernt die Übung aus der dissoziierten Position.

NLP-Grundlagen

Kalibrieren

Kalibrieren (eichen, sich einstellen auf jemanden) ist die Fähigkeit, nonverbales nonverbales Verhalten wahrzunehmen und von da aus auf den internen Zustand eines Menschen zu schließen.

Meist kalibrieren wir unbewusst: noch bevor der andere zu sprechen beginnt, wissen wir, was seine Antwort auf unsere Frage ist.

 

Kalibrieren verlangt die Fähigkeit, nonverbale Signale genau wahrzunehmen und die Physiologie innerer Zustände äußeren Anzeichen zuzuordnen.

WAHRNEHMUNG - SPIEGELN - RAPPORT - PACING - LEADING

Wir erschaffen die Welt durch die Begegnungen, die wir haben, und durch die Qualität, die wir bei diesen Begegnungen zulassen.

Wenn wir lernen, unsere Wahrnehmungsgenauigkeit zu schärfen und auf die Zugangshin¬weise zu achten, lernen wir die Menschen rascher und schneller zu verstehen.

Durch konzentrierte Wahrnehmung der sprachlichen und nicht-sprachlichen Verhaltensanteile eines Menschen lernen wir, seinen äußeren Zustand seiner inneren Verfassung zuordnen zu können. Rapport ist im NLP der Oberbegriff für alle zwischenmenschlichen Prozesse, die eine gute Grundlage für Kommunikation darstellen.

Rapport besteht aus zwei Elementen.

Pacing schafft die Grundbedingung für guten Rapport. Hier führt der tiefe Kontakt automatisch und unbewusst zur Angleichung des Verhaltens.

Rapport ist die unabdingbare Voraussetzung jeder NLP-Intervention.

Durch permanentes Kalibrieren und Pacen erhalten wir den Rapport während der gesamten Kommunikationsphase aufrecht.

Leading setzen wir erst dann ein, wenn bereits guter Rapport hergestellt ist.

Kalibrieren - Pacen - Rapport - Leaden sind die immer wiederkehrenden Grundmuster sämtlicher NLP-Interventionen.

PACING: Vertiefung des Kontaktes

1. Verbales Pacing:

Prozessverben des Gegenübers verwenden.

Beachten: visuell, auditiv, kinästhetisch, Lieblings- und Schlüsselworte, gemeinsamer Sprachausdruck

2. Emotionspacing: Gefühlsausdruck des Gegenübers spiegeln

3. Körperpacing:

sich dem körperlichen Ausdrucksrepertoire des Gegenübers angleichen (Achtung: nicht nachäffen)

4. Intoneions- und Tempopacing der Sprache:

Geschwindigkeit, Lautstärke, Intonation und Rhythmus der Stimme angleichen.

 

ÜBUNG: PACING UND LEADING

zu dritt: A, B und C, ca. 5-10 Minuten, dann Wechsel der Rollen

1. Integrales Pacing

B berichtet von einem Erlebnis (z.B. Urlaub oder Beruf). (5 Minuten)

3. Pacing und Leading (angleichen und führen)

B geht in einen Problemzustand.

C notiert die bei den Wechseln auftretenden Veränderungen.

SINNLICH KONKRETE WAHRNEHMUNG

Voraussetzung für guten Kontakt

Einzelwahrnehmungen über die verschiedenen Sinneskanäle

a) visuell

- Atmung, Atemvolumen, Atemfrequenz

- Gesichtsfarbe

Augen, Blickrichtung, Lidreflex, Pupillengröße, Augenfeuchtigkeit Lippenform

Hautfeuchtigkeit

- Muskelspannung

Haftung und Bewegung von Kopf, Schultern, Händen, Armen, Beinen, Füßen, Körper

unbewusste (motorische ) Bewegungen

auditiv

Sprechtempo Tonlage

- Lautstärke

- Timbre

Sprachausdruck

kinästhetisch

Hauttemperatur Feuchtigkeit

- Muskelspannung

- Druck

- Energie

d) olfaktorisch

ÜBUNG: ÄUßERE WAHRNEHMUNG

Partnerübung

Geht nach draußen und verfolgt in einem gewissen Abstand die andere Person.

Übung: Kalibrieren

Ziel: Die sensorische Unterscheidungsfähigkeit steigern.

A hilft B, eine möglichst lebhafte, klare Erinnerung an sie / ihn zu bekommen.

A und C kalibrieren z.B. auf Atmung, Gesichtsausdruck, Hautfarbe, etc (Physiologie).

(A nennt weder den Namen, noch beschreibt er den Menschen.) B hilft A, eine möglichst lebhafte, klare Erinnerung an sie/ihn zu bekommen. A und C kalibrieren z.B. auf Atmung, Gesichtsausdruck, Hautfarbe, etc (Physiologie).

B und C stellen solange diese Fragen, bis beide die nonverbale Antwort des A sicher erkennen können. Kalibriert Euch neu und testet auf die gleiche Art.

Die Rollen tauschen.

Pacing Rapport und Leading

Pacing bedeutet genau dies: sich im Ausdrucksverhalten an den anderen anpassen. Pacen oder Pacing bedeutet Spiegeln. Spiegeln kann auf verbaler oder nonverbaler (Haltung, Gestik, Atmung, Mimik) Ebene geschehen. Pacing bildet eine wichtige Grundlage für einen guten Rapport.

Matching bezeichnet das Sich-Angleichen an Sprachstil Gestik, Atmung, Mimik Sprechtempo, Rhythmus und Tonlage etc.

Leading: Durch ein gutes Pacing kann jemand in einen Menschen einfühlen und Ihn aus negativen Situationen herausführen.

Dieses Herausführen und das Führen in einen positiveren Zustand nennt man Leading.

1. Verbales Pacing:

Prozessverben des Gegenübers verwenden.

Beachten: visuell, auditiv, kinästhetisch, Lieblings- und Schlüsselworte, gemeinsamer Sprachausdruck

2. Emotionspacing: Gefühlsausdruck des Gegenübers spiegeln

3. Körperpacing:

sich dem körperlichen Ausdrucksrepertoire des Gegenübers angleichen (Achtung: nicht nachäffen)

4 .Intoneions- und Tempopacing der Sprache:

Geschwindigkeit, Lautstärke, Intonation und Rhythmus der Stimme angleichen. Übung: Nonverbalen Rapport aufbauen 1

Ziel: Lernen, durch Nachahmung von Körperhaltung, Gesten, Gesichtsausdruck,

Augenbewegungen usw. Rapport aufzubauen.

C beobachtet und überprüft, ob Rapport hergestellt ist.

Die Rollen tauschen.

Übung: Nonverbalen Rapport aufbauen 2

Ziel: Durch Nachahmung von Tonfall, Sprechtempo, Klangfarbe, Intonation, Wortbetonung

und Wortwahl Rapport aufbauen.

Die Rollen tauschen.

C notiert die bei den Wechseln auftretenden Veränderungen.

A und C stellen solange diese Fragen, bis beide die nonverbale Antwort des B sicher erkennen können. Übung: Wahrnehmen Gedankenlesen

Übung II Kalibrieren :

1.Nehmen Sie jemand als Partner, den Sie noch nicht gut kennen.

2. Stellen Sie 3 Fragen, von denen Sie wissen, dass die Person sie mit ja beantwortet. 5.Stellen Sie abwechselnd Ja- und Nein-Fragen, bis Sie sicher sind, die Unterschiede genau zu erkennen.


 

Repräsentationssysteme VAKOG

Der Sinnliche Wahrnehmungsprozess

Die Wirklichkeit, also die Welt außerhalb von uns, ist eine über die Sinne vermittelte Welt, Wir nehmen nicht direkt die Welt war, sondern unsere (subjektive) Repräsentation davon.

Ziel des Einsatzes der Repräsentationssysteme ist:

über das sprachliche Pacing den Rapport zu verstärken

eigene Vorlieben bzw. Meidung bestimmter Repräsentationssysteme zu erkennen

VAKOK

Repräsentationssysteme

Die Erinnerung hängt von den Sinnen ab. Jeder Mensch erinnert sich anders.

Im NLP sagt man, man repräsentiert eine Erfahrung durch einen Sinneskanal. Jeder Mensch nimmt seine Umwelt auf eine individuelle Weise wahr, verarbeitet seine Wahrnehmung nach einem persönlichen System und drückt seine Erfahrung auf eine eigene Art aus.

Um unsere Erfahrungen und Erwartungen zu verarbeiten, müssen wir uns innere Vorstellungen machen, d.h. Bilder, Klänge, Gefühle, Worte, Geschmack und Geruch.

Menschen nehmen laufend mit ihren fünf Sinnen Informationen aus ihrer Umwelt auf. Manche Menschen bevorzugen bestimmte Wahrnehmungsebenen in speziellen

Tätigkeitsbereichen. 3. Das klingt sehr gut. 3. Ich habe ein gutes Gefühl dabei.

Beispiele für solche unspezifischen Wörter sind:

Denken; lernen, sich verändern, erinnern, wissen, nett, respektvoll, glauben, verstehen, erahnen, vertrauensvoll, mögen; begründen, kapieren, kennen.

Beispiele: Sinnessysteme & Sprachformen

ÜBUNG: IDENTIFIZIERE DAS REPRÄSENTATIONSSYSTEM

Markiere, in welchem Repräsentations-System die Sätze formuliert sind:

isuell

A uditiv

inästhetisch

Ifaktorisch

Ustatorisch

VAKOG Klingt gut.

VAKOG Das hat einen bitteren Beigeschmack.

VAKOG Sieht gut aus.

VAKOG Das sind düstere Aussichten.

VAKOG Fühlt sich nicht gerade angenehm an.

VAKOG Lass uns in Kontakt bleiben.

VAKOG Das stinkt mir.

VAKOG Das ist eine farbige Beschreibung.

VAKOG Ich hab die Nase vorn.

VAKOG Wir sehen uns dann ja.

ÜBUNG: SPRACHE UND REPRÄSENTATIONSSYSTEME

Die folgenden Äußerungen sind neutral. Versuche, das gleiche mit Worten auszudrücken, die auf eine visuelle Person wirken würden.

Übersetze in ein anderes Repräsentationssystem

ÜBUNG:

Übersetze den folgenden Absatz sinngemäß in alle Repräsentations-Systeme. Übersetze ins auditive Repräsentations-System:

Übersetze ins kinästhetische Repräsentations-System:

Übersetze ins olfaktorische und gustatorische Repräsentations-System:

Augenzugangshinweise im NLP

Man hatte herausgefunden in welcher Hirnhälfte der Mensch welche Informationen verarbeitet.

einem bestimmten Sinnessystem (Repräsentationssystem) bewegten.

 

 

Übung Augenzugangshinweise

Erwartete Augenbewegung auf die Testfrage

Augenzugangshinweise ausmahlen:

Aufgabe: Fülle die Augenzugangshinweise für einen typischen Rechtshänder aus!

 

Minimale nonverbale Informationen

Der Umgang mit den verschiedenen Typen

Visuelle Menschen lieben visuelle Informationen.

1. Für den visuellen Menschen spricht ein Bild Bände. 5. Das Wichtigste: Lass während des Gesprächs lebhafte und unwiderstehliche Bilder entstehen. mit auditiven Menschen:

Auditive Menschen lieben auditive Informationen.

 

3. Bleibe in regem Telefonkontakt mit auditiven Gesprächspartnern. 4. Vergiss nicht, dass ein auditiv orientierter Mensch alles hört. mit kinästhetischen Menschen

Kinästhetische Menschen lieben kinästhetische Informationen.

5. Kinästhetische Menschen wollen oft den direkten Körperkontakt. Erweiterte

Übungen:

1. Beobachte bei Talkshows im Fernsehen die Augenbewegungsmuster der Teilnehmer und vergleiche sie mit den verwendeten sinnesspezifischen Wörtern.

3. Übe die verschiedenen sinnesspezifischen Sprachen. 4. Übe Dich darin, Deine Korrespondenz auch beruflich auf das bevorzugte Repräsentationssystem Deines Kunden/Klienten/Partners zuzuschneiden.

ÜBUNG: AUGENZUGANGSHINWEISE ERKENNEN (in 3-er Gruppen)

A stellt die nachfolgenden Fragen an B. B beantwortet die Fragen. 7. Höre, wenn Du Dir selbst den Text von "Hänschen klein" vorsagst!

 

ÜBUNG: VERÄNDERUNG ÜBER AUGENZUGANGSHINWEISE

1. A lässt B von einer problematischen Situation erzählen.

5. B gibt Feedback inwieweit sich seine Wahrnehmung über das Problem verändert.

Weitere Übungen aus findest du in unserem NLP CoachingE-Book

NLP: Coaching und Kommunikation

Motive für Deine Teilnahme an der NLP Ausbildung

Wofür steht der Name NLP?

Definitionen von NLP

Geschichte des NLP

NLP-Ziele

Modell der Lernstadien

Die Vorannahmen des NLP

Übungssetting A / B / C

Feedback

Der menschliche Modellierungsprozess

Wahrnehmung - Spiegeln - Rapport - Pacing - Leading

Schema der NLP-Prozesse: Pacing, Rapport, Leading

Sinnlich konkrete Wahrnehmung

Physiologische Merkmale

Die äußere Wahrnehmung schärfen

Übung: Äußere Wahrnehmung

Übungen zur Wahrnehmungsschulung

Übung: Unterscheidung von Beobachtung oder Bewertung in der Sprache

Kalibrieren

Übung: Personenraten

Übung: Gedankenlesen

Übung: Kalibrieren - Spüren, was der andere empfindet

Pacing

Übung: Schlüsselbegriffe heraushören

Übungen zum Pacing und Leading

Der sinnliche Wahrnehmungsprozess

Repräsentationssysteme

Speicherung Repräsentationssysteme

Die sprachlichen Zugangshinweise

Wahrnehmungstypen Erkennungsmerkmale

Übung: Sinne erkennen und herausfiltern

Übung: Identifiziere das Repräsentationssystem

Übung: Das bevorzugte Rep.System

Übung: Ergänze die jeweils fehlende Aussage

Übung: Sich im Gespräch an das Rep.System anpassen

Übung: Sprache und Repräsentationssysteme

Übung: Übersetzten in ein anderes Rep.system

Die Augenzugangshinweise

Vorübung: Augenzugangshinweise

Übung: Augenzugangshinweise erkennen

Übung: Veränderung über Augenzugangshinweise

PDF Version

(eBook) - NLP Master Secrets

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