Hypnotische Sprachmuster

Übung zum Thema Hypnose und Sprachmuster.
NLP Coaching mit Klienten

hypnose lernen
Ziel:    Mit den hypnotischen Sprachmuster wird gearbeitet, um den Client zu öffnen und neue Möglichkeit an zu bieten.

– Verhalten durch bessere Alternativen finden lassen.

Etwas in dir bewirkt, dass du .

» Etwas in dir bewirkt, dass du ganz von selbst ein angenehmes Gefühl entwickelst.

» Etwas in dir bewirkt, dass du anfängst, deine Träume zu verwirklichen.

» Etwas in dir bewirkt, dass du diese angenehme Erfahrungen ganz natürlich erleben kannst, … auf eine ganz natürliche Weise.

» Etwas in dir bewirkt, dass du ein ganz neue Beziehung eingehst.

„Und während du ,kannst du .“

» Und während du mir zuhörst, kannst du an eine Zeit und einen Ort denken, wo du dich sehr wohl gefühlt hast.

» Und während du meine Stimme hörst, kannst du dich an all deine Erfolge im Leben erinnern, vielleicht auch an besonders schöne Erlebnisse mit einem Menschen aus deiner Jugend an Augenblicke des Glücks.

Wärst du sehr erstaunt, wenn du ?

» Wärst du sehr erstaunt, wenn du ich jetzt von mir in den nächsten Minuten ein Geheimnis erfahren würdest, das dich tief und angenehm berührt?

» Wärst du sehr erstaunt, wenn du einen neuen Freund dir finden würdest, der es dir einfach machen würde, dein wünschte zu erreichen?

» Wärst du sehr erstaunt, wenn ich dir ein Geheimnis das uns verbindet verraten würde?

Zusatzmaterial im Online Handbuch Hypnose.     
Dauer  ca. 5 Minuten mit Auswertung

Die Übung findest Du im Lecoin Übungshandbuch!

Hypnose ist besser als weil .. Positiv denken allein reicht nicht aus

Blockaden können dich daran hindern dein Ziel zu erreichen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Technik Feedback-Sandwich

Feedback Regeln nach der Sandwich Technik.

LKL – Hinweise zum geben von Feedback

feedback sandwitch

Worauf haben beide beim Feedback nach einer Übung zu achten?

(Feedback Sandwich Technik) Lob – Kritik – Lob

Der Feedback-Nehmer gibt den Anstoß, hört zu und lässt den anderen aussprechen, akzeptiert die Sichtweise des Partners und fragt nur zum besseren Verständnis und bei Unklarheiten nach.


Der Feedback-Geber Benutze die Feedback-Sandwich Technik!

Ein Sandwich besteht aus zwei leckeren Scheiben Brot, und dazwischen liegt manchmal eine saure Gurke. Wenn Du also eine negative Aussage
machen willst, dann verpackt sie zwischen zwei positiven Beobachtungen Feedback.

1. Gebe Feedback immer in der Ich-Form:

„Ich habe gesehen …“

2. Formuliere dein Feedback, präzise, konkret:

Was genau hast Du gesehen und gehört? Verdeutliche das Problem  aus deiner Sicht Problem an einem aussagefähigen Beispiel.

3. Beschränke Dich auf die Beschreibung und Bewertung von Verhalten.

Die Kritik soll den anderen auf negative Wirkungen seines Verhaltens
aufmerksam machen, die ihm bisher vielleicht entgangen sind und ihm neue
Möglichkeiten eröffnen, die er bisher noch nicht in Erwägung gezogen hat.

4. Biete eine Lösung an!

Kritik soll einen Weg zur Lösung des Problems aufzeigen, sonst lässt sie
den Adressaten frustriert, ratlos und demotiviert zurück.
Sage ihm, was du dir für ein Verhalten in dieser konkreten Situation wünschst. Mache Vorschläge, was er noch besser tun kann.

5. Sei präsent!

Am wirksamsten ist Feedback unter vier Augen. Vermeide es strikt in
Abwesenheit oder gar in Anwesenheit des Kritisierten über Ihn zu reden.
Sprich den Empfänger von Feedback direkt an, stelle Blickkontakt her und nimm eine offene Haltung ihm gegenüber an

6. Sei sensibel!

Bevor du etwas sagst, denke darüber nach, wie das, was du sagst, auf den

anderen wirkt. Achte darauf, dass du nicht Abwehr, Verbitterung oder Distanz erzeugst, sondern dass der andere sich akzeptiert fühlt.

Nur dann kann der andere Dein Feedback annehmen und sich etwas Besseren.

Grundannahme NLP: Die Bedeutung Deiner Kommunikation ist die Reaktion, die Du bekommst.

VAKOG NLP

Was  bedeutet  VAKOG

vakog nlp

——>  Visuell             Auditiv         Kinästhetisch    Olfaktorisch     Gustatorisch

Wir erleben die Welt über unsere Sinnesorgane. Der äußere Reiz wird an unser Nervensystem durch elektrische oder chemische Signale an unser Gehirn weitergeleitet. Dort entstehen dann Bilder, Klänge und andere Empfindungen. Diese repräsentieren den äußeren Reiz. Im NLP Modell werden die fünf Sinneskanäle auch mit „VAKOG“ bezeichnet.

Visuell, Auditiv, Kinästhetisch, Olfaktorisch und Gustatorisch

Schau mal (Visuell)
Hör mal (Auditiv)
Fühl mal (Kinästhetisch)
Riech mal (Olfaktorisch)
Schmeck mal (Gustatorisch)

NLP Glaubenssätze entmachten

Glaubenssätze entmachten und transformieren

Frei für neues

„Ob Du glaubst, Du kannst es, oder ob Du glaubst, Du kannst es nicht. Du hast immer Recht.“
Henri Ford

Hintergrund:
Glaubenssätze wirken auf uns, indem sie unsere Sicht der Dinge positiv unterstützen oder auch einschränken. Im schlechten Fall behindern sie uns in unserer Entwicklung.

glaubenssätze übung
Wir können Ziel nicht erreichen wenn ein unbewusster Glaubenssatz im Weg steht.
Glaubenssätze gibt es auf verschieden neurologischen Ebenen.

1. Glaubenssätze in Bezug auf Ursachen
2. Glaubenssätze in Bezug auf die Bedeutung
3. Glaubenssätze in Bezug auf die Identität (ich bin sein)

Die Glaubenssätze auf der Ebene der Identität gehen im wahrsten Sinne des Wortes
„ans Eingemachte“:

Im Metamodell der Sprache unterscheiden wir zwei arten von Glaubenssätzen
Ursache-Wirkung („wenn…, dann…“, „Weil…“) und Komplexe Äquivalenzen („X bedeutet Y“)

Glaubenssätze haben die unschöne Tendenz, sich selber zu bestätigen:
“Sich selbst erfüllende Prophezeiungen“ .
Wir haben die Vorannahme, dass dies die einzig mögliche Realität ist.

Zum abschwächen des Glaubensatz übertragen wir die  Submodalitäten aus „Zweifelssituationen“ in den alten Glaubenssatz und bringen ihn dadurch ins Wanken und danach entmachten wir ihn mit den Submodalitäten von unwahr.

Die Submodalitäten sind der Stoff, aus dem unsere Realitäten gebaut sind!

Glaubenssätze sind nicht über gute Argumente noch über Gegenbeispiele zu verändern.
Das Glaubenssystem, welches die Wahrnehmung steuert, verzerrt die Erfahrung wieder.

Realitäten sind in unserem Gehirn über unser VAKOG System submodal gespeichert.
Glaubenssätze lassen sich also auch ganz einfach in unserem VAKOG System
(vor allem visuelle Submodalitäten) verändern.

Umsetzung:

Ermittle die Submodalitäten der inneren Vorstellung von
„alten Glaubenssatz“    zu den Submodalitäten von „Zweifel“?       
Nachdem Du Zweifel komplett durchlaufen hast nimm noch die Unterschiede von  „unwahr“? hinzu und der Glaubenssatz verliert seine Wirkung.

ÜBUNG: GLAUBENSSÄTZE VERÄNDERN MIT SUBMODALITÄTEN

In den folgenden Übungen geht es darum, einen behindernden Glaubenssatz zu entmachten oder zu löschen und im Teil B an dessen Stelle einen förderlichen Glaubenssatz neu zu installieren.

Die Übung besteht aus zwei teilen. Verwende für die Übung A und die optionale Übung B jeweils das entsprechende Arbeitsblatt zur Kontrastanalyse.

Übung für 2 Personen Coach und Coachee, evtl. noch ein Beobachter.

Teil A: alten hinderlichen Glaubenssatz entmachten

1.    Der Coachee findet einen hinderlichen Glaubenssatz, der verändert (entmachtet)  werden soll.
(Optional für Teil B der Übung: Suche unter Beachtung der Ökologie einen neuen förderlichen Glaubenssatz, der Dein gewünschtes Zielverhalten ausdrückt)

Wie ist die innere Repräsentation wenn Du an den hinderlichen Glaubenssatzes denkst?

Coach: Ermittlung der Submodalitäten mit Hilfe des Arbeitsblattes A. Spalte I

2.    Denke nun an etwas, über das Du Zweifel hegst. „etwas, wo du dich frei entscheiden kannst, ja oder nein zu sagen“  Wie stellt sich dieser Satz in Deinem inneren Erleben dar?

Coach: Ermittlung der Submodalitäten mit Hilfe des Arbeitsblattes A. Spalte II.

3.    Denke nun an etwas, von dem Du weißt, dass es nicht wahr ist, z.B. dass Wasser den Berg hinauf fließt. Denke nun an diesen Satz

Coach: Ermittlung der Submodalitäten mit Hilfe des Arbeitsblattes A. Spalte III.

4.    Ermittle an Hand der Notizen nun die Submodalitäten, in denen sich die 3 Zustände (alter Glaube,  Zweifel, unwahr) kritisch unterscheiden:

Mackiere mit einem MAKER in der Spalte II und III welche Unterschiede zur Spalte I
„alten Glaubenssatz“ bestehen. (Das sind die kritischen Submodalitäten)

Im nächsten Schritt wird der Coachee an Hand der kritischen Unterschiede mit dem alten Glauben durch die Unterschiede der Submodalitäten geführt.

5.    Der Coachee denkt an den alten Glaubenssatz (Submodale Vorstellung) und wird von Coach zunächst durch die in Spalte II markierten kritischen Submodalitäten von „Zweifel“ geführt.
6.    Danach noch durch die Markierten Submodalitäten von „unwahr“ 

7.    Feedback: Wie hat sich das Gefühl verändert wenn ich jetzt an den alten Glaubenssatz denke.

Aus dem NLP Handbuch

nlp übungen handbuch

 

NLP – Submodalitäten – Submodalität

NLP – Submodalitäten – Submodalität bedeutet in der Psychologie eine qualitative Untergliederung einer Erinnerung innerhalb der fünf Sinnessysteme (VAKOG).

Die  Submodalitäten bestimmen, wie intensiv eine Erfahrung in Erinnerung bleibt.

Die Kombination und Abfolge bilden die Grundbausteine des bewussten Erlebens.

Liste von Submodalitäten

Visuell (Sehen)

Bild (Foto) Dia oder Film
Schwarz/weiß oder farbig
Assoziiert oder dissoziiert
Lichteinfall
Dreidimensional oder zweidimensional
Helle und dunkle Teile
Kontrast Scharf oder unscharf
Entfernung zum Objekt
Bewegung (Art, Tempo) oder keine Bewegung

Auditiv (Hören)

Lautstärke,
Tonhöhe
Tonalität: nasal, volltönend, klangvoll, dünn oder heiser
Melodie oder monoton
Position: Woher kommen die Laute? Geräusche oder Stimmen?
Geschwindigkeit
Rhythmus

Kinästhetisch (Fühlen, spüren, berühren)

Temperatur
Feucht oder trocken
Weich oder hart
Glatt oder rau
Ort im Körper (eine Stelle oder überall)
Ruhig oder in Bewegung
Druck (innen oder außen), Kribbeln,
Intensität
Körperhaltung, Bewegung, Gestik

Olfaktorisch (Riechen)
Riecht nach, riecht wie

Gustatorisch (Schmecken)

Süß, Sauer, Würzig

Die besten NLP-Techniken

Die besten NLP-Techniken – NLP Techniken Übungshandbuch

Im NLP Handbuch findest Du Übung zum den besten 20 NLP Techniken.

Wolke 4 zu 7 Coaching mit Klienten

Mit dem NLP Handbuch wird in unserem Kommunikationsseminar gearbeitet.

Ziel ist es, unerwünschte oder nicht effektive  Muster (=Programme) zu ändern.

Auszug aus dem Lecoin NLP Handbuch für NLP-Practitioner und  NLP-Master

NLP beschäftigt sich vorrangig mit der Frage, wie Kommunikation funktioniert. Dabei betrachten wir auch sehr oft die Kommunikation mir dem inneren Dialog.

Im NLP Handbuch geht es Schritt für Schritt zur Lösung

Eine wesentliche Grundidee des NLP ist, dass jedes menschliche Verhalten in lehrbare und lernbare Schritte unterteilt werden kann.

Zusatzmaterial Nicht erforderlich
Dauer ca. 45 Minuten mit Auswertung

Die Übung findest Du im Lecoin Übungshandbuch: Zur Zeit nur Offline erhältlich!

Fokus auf das Ziel: NLP Techniken sind besser als .. Positiv denken allein reicht nicht aus


weitere NLP
Techniken im Übungshandbuch

* Ankern
* Zielbestimmung

 


Auszug NLP Handbuch – hier in kürze

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Six Step Reframing

Übung zum Thema Veränderungsarbeit und Reframing.
Wolke 4 zu 7 Coaching mit Klienten       
Ziel:    Mit dem Six Step Reframing wird gearbeitet, um unerwünschtes Verhalten durch bessere Alternativen auszutauschen.
Für ein störende Verhalten wird eine geeignetere neue Verhaltensweisen gesucht und durch diese ersetzt.       
Zusatzmaterial    Nicht erforderlich       
Dauer  ca. 45 Minuten mit Auswertung

Die Übung findest Du im Lecoin Übungshandbuch: Zur Zeit nur Offline erhältlich!

Reframing ist besser als .. Positiv denken allein reicht nicht aus

Blockaden können dich daran hindern dein Ziel zu erreichen!

 

Metaprogramme Test

Übung zum Thema Metaprogramm Test und Metaprofil Test

NLP Übung Metaprgramme:

nlp metaprogramme
Ziel: Mit dem Metaprogrammen wird gearbeitet, um das Verhalten bessere zu verstehen.

Modelle wie die Metaprogramme geben Aufschluss über die Persönlichkeit eines Menschen und sein Verhalten in bestimmten Situationen. Sie erleichtern das Verständnis für die eigene Handlungsweisen im Bezug auf Aufgaben und den umgang mit Probleme.

Das Wissen über Metaprogramme kann zu mehr Toleranz im Umgang miteinander führen.

Die eigenen Metaprogramme wirken als Filter unserer Wahrnehmung, die wir nutzen um Informationen aufzunehmen und unsere Aufmerksamkeit zu lenken.

Die Metaprogramme setzen sich aus der Gesamtsumme unserer Erfahrungen zusammen und laufen gewohnheitsmäßig und systematisch ab.

Der Vorgang der Filterung unserer Wahrnehmung ist uns in der Regel nicht bewusst und Kontext abhängig.
Das bedeutet, dass wir in unterschiedlichen Situationen auch unterschiedlich reagieren und handeln.

weiter zu Beispiel Metaprogramm


Beispiel Metaprogramm

Beispiel: Wir probieren in unserem Privatleben gerne mal etwas neues aus und verlassen uns da gegen im beruflichen Kontext auf bekanntes.
Wir tun immer das Beste, was uns auf Grund unserer derzeitig zugänglichen Ressourcen möglich ist.

 

Die Metaprogramme wirken auf unsere Entscheidungen und unser Verhalten.

Viel Muster (Programme), die wir uns angeeignet haben stammen vom Anfang unseres lernens als Kind.

Wissenschaftler sind derzeit auf der Spur, solcher Programme und versuchen diese zu analysieren, die einflussreich auf die menschlichen Persönlichkeitsstruktur sind.

Wir benutzen diese unbewusst, um zu entscheiden, welchen Dingen wir unsere Aufmerksamkeit schenken. Da wir nur in einer bestimmten Anzahl von Einzelinformationen, von außen verarbeiten können und wir nicht alle Reize gleichzeitig Beachtung schenken können, spricht man von selektiver Wahrnehmung.

Die Metaprogramme bestimmen primär die Art und Weise, wie wir uns Informationen zugänglich machen.

Das bedeutet die Filter bestimmen welchen Dingen wir Beachtung schenken und die Metaprgramme und wie wir diese verarbeiten.
Wahrnehmungsfilter oder Metaprogramme, setzen wir ein, um die Komplexität der „realen“ Welt zu reduzieren und eine für uns praktikable interne Repräsentation der Welt aufzubauen.

Jeder Mensch benutzt seine eigenen spezifischen Programme. Abhängig von den Wahrnehmungen und Erfahrungen die wir haben bauen wir uns die landkarte der Welt zusammen.
Diese inneren Landkarten sind sehr unterschiedlich und beeinflussen unser Verhalten im jeweiligen Kontext.
Aus diesem Grund wirken Wahrnehmungsfilter und Metaprogramme auf unsere Identität.

Die Kenntnis von Metaprogrammen …


Die Kenntnis von Metaprogrammen, die wir benutzen, eröffnet die Möglichkeit, unsere Denkprozesse zu erschließen,
sowie unsere Gefühlsreaktionen vorherzusagen.

Im beruflichen Umfeld werden Anforderungsprofile für Positionen zu erstellen, nach denen geeignete Bewerber ausgewählt werden können.
Für das Coaching im NLP ist beispielsweise die Kenntnis des primären Repräsentationssystems wichtig.
damit der Coach weiß, ob sein Gegenüber Botschaften eher visuell, auditiv oder kinästhetisch empfängt.

Die Kenntnis des Referenzsystems, (internal, external) innen geleitet oder sich eher außen geleitet verhält ist ein weiter wichtiger Punkt im Coaching.
Ein weiteres wichtiges Programm ist ab jemand auf etwas hin orientiert auf ein Ziel zugeht, das er anstrebt, oder sich
im wesentlichen mit den Dingen beschäftigt, von denen er weg will, die er vermeiden möchte.

Metaprogramme sind Resultate von frühen Erfahrungen und Entscheidungen, die jemand getroffen hat. Meist sind emotionale Erfahrungen ausschlaggebend für unsere Metaprogramme.

Aus den Programmen kann man schließen, wie er zukünftig reagieren wird. Mit der Wirkung,
Die Filter unsere Wahrnehmung, beschränkt durch unsere Metaprogramme haben Einfluss unsere Verhaltensmöglichkeit. Die Kenntnis des eigenen Programmes schaft uns neue Wahlmöglichkeiten.

Metaprogramme stark vom Kontext abhängig. Überlege dir sich zuerst einen Kontext, in dem du dein Metaprogramme erkennen möchtest.

Mit einfachen Fragen lässt sich das eigene Metaprogramm erkunden.


Sie beobachten lieber erst die Lage bevor Sie handeln.
Sie handeln zügig, sobald Sie die Lage Überblicken.
Sie sind oft unentschlossen und könne abwarten was passiert.

Sie sind durch ihre Zielen motiviert die sie erreichen möchten.
Sie sind motiviert, die Probleme auf dem Weg zum Ziel zu lösen.
Mit dem lösen von neuen Aufgaben, fühlen Sie sich am wohlsten.

Sie agieren lieber sehr geplant und kennen die Lösung.
Sie entwickeln gerne ihre eigene Lösungen für die Aufgabe.
Sie führen Ihre Aufgaben schnell mit bekannten Regeln zu Ende.

Sie bewerten Informationen auf der Basis Ihrer eigenen Kenntnisse.
Sie holen sich gerne den Rat von anderen, bevor Sie eine Entscheidung treffen.
Sie fühlen sich am wohlsten, wenn sie die Dinge kennen.

Sie lieben es, wenn sich die Dinge ständig verändern.
Sie brauchen kleine Abwechslungen und mögen es, wenn sich die Dinge entwickeln.
Sie gehe nicht gerne ins Details, sondern orientieren sich an großen Zielen.

Sie kümmern sich nicht gerne mit Details, und mag klar beschriebene Ziele
Sie versuchen das zu nutzen, was da ist und machen das beste daraus.
Sie versuchen immer noch besser oder schneller zu werden.

In stressigen Situationen reagiere sie gerne emotional.
In stressigen Situationen können sie sowohl emotional als rational handeln.
Sie reagieren so gut wie nie emotional.

Schnelltest Metaprgramme

Zusatzmaterial    Nicht erforderlich     
Dauer  ca. 25 Minuten mit Auswertung

Die Übung findest Du im Lecoin Übungs Bereich Online!

Metaprogramme kennen ist besser als .. Positiv denken allein reicht nicht aus
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NLP Pacing Kalibrieren

Übung zum Thema NLP Pacing Kalibrieren (anpassen)

Ziel: Die sensorische Unterscheidungsfähigkeit steigern.

(Übungssetting 3 Personen – Rolle Coach, Client, Beobachter)

NLP Übung Kalibrieren
Phase 1
A denkt etwa 30 Sekunden lang an eine Person, die er/sie sehr gern mag

(= Person Y). B hilft A, eine möglichst lebhafte, klare Erinnerung an die Person zu bekommen.

C kalibriert (sich einstellen) auf Atmung, Gesichtsausdruck, Hautfarbe, etc (Physiologie).

(A nennt weder den Namen, noch beschreibt er den Menschen an den er gerade denkt).

B und C beobachtet währenddessen die kleinen Veränderungen in Haltung, Atem, Gesichtsausdruck, Pupillen, usw. von A.

A denkt etwa 30 Sekunden lang an eine Person, die er/sie nicht mag

(= Person Z). B hilft A, eine möglichst lebhafte, klare Erinnerung an sie/ihn zu bekommen.

A und C kalibrieren z.B. auf Atmung, Gesichtsausdruck, Pupillen, Hautfarbe, etc (Physiologie).

B stellt A folgende Fragen, die B dadurch beantwortet, dass er/sie an die betreffende Person denkt, ohne etwas zu sagen.

weiter zu Phase 2

NLP Pacing Physiologie


NLP Übung Kalibrieren

Phase 2

nlp übung physiologie
B und C lesen nun an der Physiologie

(Atmung, Gesichtsausdruck, Pupillen, Hautfarbe) ab, ob es sich um Person Y oder Z handelt.


B stellt A die folgende Reihe vergleichender Fragen.

Welche von beiden ist größer?
Welche wirkt heiterer?
Welche hat dunkleres Haar?
Welche wohnt weiter weg?
Welche Person hat mehr Temperament?
Welche Person hat dunklere Haare?
Welche ist älter?
Welche Person ist größer/älter/schwerer/schöner?
Welche Person wohnt weiter entfernt? Welche Person hast Du zuletzt gesehen?
Welche Person hat das größere Auto?
Welche ist reicher?  Welche hat dunklere Augen?
Welche hat eine tiefere Stimme? usw.

A antwortet nicht verbal, sondern denkt an die jeweilige Person auf die die Frage zutrifft.

B und C stellen solange diese Fragen, bis beide die nonverbale Antwort des A sicher erkennen können.

Solltest du dabei völlig falsch liegen, geh zurück zu dem Schritt Phase 1 und kalibriere neu.

weiter zu Phase 3

Gedankenlesen


Übung zum Thema NLP Pacing Kalibrieren

NLP Anleitung Gedankenlesen

nlp übung gedankenlesen
Übung II Kalibrieren und Gedankenlesen :

1. Am besten geht die Übung mit einem Partner, den du noch nicht gut kennst.

2. Stelle  3 Fragen, von denen du weisst, dass die Person sie mit ja beantwortet. Beispiele:
„Ist dein Name X?“
„Lebst du in XYZ‘
„Bist du (nicht) verheiratet?“

3. Stelle anschließend drei Fragen, von denen du wissen kannst, dass die Person sie mit nein beantworten wird. Beispiele:
„Ist dein Name Hansi Hugendubel?“
„Heißt deine Frau/Mann Kunigunde/Kunibert?“
„Hast du 4 Kühe?“

4. Beobachte die Veränderungen der  Körpersprache, während A über die Beantwortung der Fragen nachdenkt.
Vergleiche die unterschiedlichen unbewussten nonverbalen Körperreaktionen auf Ja- und Nein-Fragen.

5.Stelle abwechselnd Ja- und Nein-Fragen, bis du sicher bist, die Unterschiede (Körperreaktionen) genau zu erkennen.

6. Stelle jetzt die Fragen, auf die du die Antwort nicht kennst, Beispiele:
„Hast du einen akademischen Titel?“
„Hattest du  mit 15 Jahren lange Haare?“
„Gehst du gern ins Kino?“

7. Errate die Antworten aufgrund der nonverbalen (Körpersprache) Reaktionen.
(Wichtig dein Partner gibt die ganze Zeit keine Antworten.)

Zusatzmaterial    Nicht erforderlich      
Dauer  ca. 35 Minuten mit Auswertung

Die Übung findest Du im Lecoin Übungshandbuch: Zur Zeit nur Offline erhältlich!

lecoin nlp handbuch

Zusatzmaterial    Nicht erforderlich       
Dauer  ca. 35 Minuten mit Auswertung

Die Übung findest Du im Lecoin Übungshandbuch: Zur Zeit nur Offline erhältlich!

Reframing ist besser als .. Positiv denken allein reicht nicht aus

Blockaden können dich daran hindern dein Ziel zu erreichen!