Metaprogramm Grundmuster

Übung zum Thema Metaprogramm.

NLP Coaching mit Klienten       
Ziel:    Mit den Metaprogrammen wird gearbeitet, um den Client die eine und die Handlungsweise des Kommunikationspartners verständlich zu machen.

– Verhalten durch bessere Alternativen finden lassen.

» Etwas in dir bewirkt, dass du mit dem Wissen über Metaprogramme ganz von selbst ein angenehmes Gefühl entwickelst.

hier der Link zu den Metaprogrammen (16 Grundmuster)

Schnelltest Metaprogramme

http://www.philognosie.net/index.php/tests/testsview/31/

* http://www.alfredgessl.at/Beziehungen/Beziehungen.htm
Paarbeziehungen zwischen den 16 MBTI-Mustern

Zusatzmaterial im Online Handbuch Hypnose.     
Dauer  ca. 5 Minuten mit Auswertung

Die Übung findest Du im Lecoin Übungshandbuch!

Hypnose ist besser als weil .. Positiv denken allein reicht nicht aus

Blockaden können dich daran hindern dein Ziel zu erreichen!

 

Persönlichkeitstests

Persönlichkeitstests

coaching tipps

Wie Funktioniert unser Bewusstsein?

Wer sich mit dieser Frage beschäftigt kommt schnell auf die verschiedenen Gehirnareale in denen wir Informationen verarbeiten.
Das Gehirn ist das Zentrum, unseres Denkens, Fühlens, Handelns und unserer Wahrnehmungen. Im Gehirn herrscht eine Arbeitsteilung zwischen verschiedenen Bezirken.

Die sensorischen und motorischen Felder für die rechte Körperseite befinden sich in der linken Gehirnhälfte und umgekehrt. Es gibt aber auch Zentren, die nur in einer Gehirnhälfte vorkommen, wie zum Beispiel das Sprachzentrum.

Diese Typologie macht aus den komplexen Vorgängen im Gehirn ein sehr einfaches Modell. Zu einfach, um die Komplexität von Menschen angemessen zu beschreiben, jedoch sind einige Modelle gut genug, um zum besseren Verständnis unserer eigenen Handlungsweisen beizutragen
Beliebte Persönlichkeitsmodelle sind:

MBTI (Myers-Briggs-Typen-Indikator)
DISG (Dominant, Initiativ, Stetig, Gewissenhaft)
HBDI (Hermann Brain Dominance Instrument)
Der MBTI wurde von auf der Grundlage der Typenlehre von C.G. Jung entwickelt.
DISG basiert auf einem Modell zur Beschreibung menschlichen Verhaltens nach John G. Geier
HBDI unterschiedliche unterscheidet bevorzugte Denkstile in unterschiedlichen Hirnarealen.

Auf der suche nach Informationen die helfen, sich selbst und andere besser zu verstehen, sind die Typen-Tests Modell eine wertvolle Hilfe.
Das Prinzip ist bei den verschiedenen Tests ähnlich. Ich fülle einen Fragebogen aus und schon meine ich zu wissen, wer ich bin, wie ich funktioniere und wie andere funktionieren.

Aus den Modellen lassen sich Schlüsse auf das bevorzugte Verhalten ziehen.
Besondere beliebt sind  Modelle, die Persönlichkeit mit Hirnstrukturen verbinden.
Die Fragebögen enthalten verschiedene Abfragen zu Eigenschaften und die Testkandidaten kreuzen diese an, von denen Sie meinen, dass diese auf sie zutreffen. Das Test-Ergebnis bestätigt ihre Sicht (Eigenbild).

Der Testkandidat bekommt als Ergebnis seinen Typ genannt. („Ich bin der gelbe Typ“). Damit hat er eine Erklärung warum die Kommunikation über unterschiedliche Persönlichkeitstypen unterschiedlich gut oder weniger gut gelingt
Bitte lassen sie sich nicht blenden, und seien sie sind bewusst, die Aussagefähigkeit solcher Instrumente ist begrenzt.
Ich empfehle für den Einsatz von Persönlichkeitstests in Zusammenhang eines Coachings so das Eigenbild und Fremdbild abgeglichen werden können.

Die Gefahr einer sich selbst erfüllenden Prophezeiung wird mit Hilfe des Coaches
und dessen Fremdeinschätzungen (Feedback von anderen) ausgeschlossen und der Blick auf die Möglichkeiten und das Potentzial gelenkt.
Seien Sie sich bewusst, dass Persönlichkeitstests das Schubladendenken fördern.
Damit sie nicht festgelegt werden und ihre Entwicklungswünsche offen bleiben.

Beachten sie, dass die Theorien und Testergebnisse zu verstärktem und schematischem Verhalten des ermittelten Typus führen können:
Wer zu sehr in Kategorien denkt steht Situationen tendenziell weniger offen gegenüber.

Für ihre Entwicklung verhaltensorientierte Instrumente besser geeignet. Diese bilden veränderbares Verhalten ab, können Entwicklungswünsche konkretisieren und zur Zielerreichung beitragen.

„Und, welcher Typ sind Sie?“ (Basis MBTI)

Analyse der Persönlichkeit

 

 

 

Metaprogramme Test

Übung zum Thema Metaprogramm Test und Metaprofil Test

NLP Übung Metaprgramme:

nlp metaprogramme
Ziel: Mit dem Metaprogrammen wird gearbeitet, um das Verhalten bessere zu verstehen.

Modelle wie die Metaprogramme geben Aufschluss über die Persönlichkeit eines Menschen und sein Verhalten in bestimmten Situationen. Sie erleichtern das Verständnis für die eigene Handlungsweisen im Bezug auf Aufgaben und den umgang mit Probleme.

Das Wissen über Metaprogramme kann zu mehr Toleranz im Umgang miteinander führen.

Die eigenen Metaprogramme wirken als Filter unserer Wahrnehmung, die wir nutzen um Informationen aufzunehmen und unsere Aufmerksamkeit zu lenken.

Die Metaprogramme setzen sich aus der Gesamtsumme unserer Erfahrungen zusammen und laufen gewohnheitsmäßig und systematisch ab.

Der Vorgang der Filterung unserer Wahrnehmung ist uns in der Regel nicht bewusst und Kontext abhängig.
Das bedeutet, dass wir in unterschiedlichen Situationen auch unterschiedlich reagieren und handeln.

weiter zu Beispiel Metaprogramm


Beispiel Metaprogramm

Beispiel: Wir probieren in unserem Privatleben gerne mal etwas neues aus und verlassen uns da gegen im beruflichen Kontext auf bekanntes.
Wir tun immer das Beste, was uns auf Grund unserer derzeitig zugänglichen Ressourcen möglich ist.

 

Die Metaprogramme wirken auf unsere Entscheidungen und unser Verhalten.

Viel Muster (Programme), die wir uns angeeignet haben stammen vom Anfang unseres lernens als Kind.

Wissenschaftler sind derzeit auf der Spur, solcher Programme und versuchen diese zu analysieren, die einflussreich auf die menschlichen Persönlichkeitsstruktur sind.

Wir benutzen diese unbewusst, um zu entscheiden, welchen Dingen wir unsere Aufmerksamkeit schenken. Da wir nur in einer bestimmten Anzahl von Einzelinformationen, von außen verarbeiten können und wir nicht alle Reize gleichzeitig Beachtung schenken können, spricht man von selektiver Wahrnehmung.

Die Metaprogramme bestimmen primär die Art und Weise, wie wir uns Informationen zugänglich machen.

Das bedeutet die Filter bestimmen welchen Dingen wir Beachtung schenken und die Metaprgramme und wie wir diese verarbeiten.
Wahrnehmungsfilter oder Metaprogramme, setzen wir ein, um die Komplexität der „realen“ Welt zu reduzieren und eine für uns praktikable interne Repräsentation der Welt aufzubauen.

Jeder Mensch benutzt seine eigenen spezifischen Programme. Abhängig von den Wahrnehmungen und Erfahrungen die wir haben bauen wir uns die landkarte der Welt zusammen.
Diese inneren Landkarten sind sehr unterschiedlich und beeinflussen unser Verhalten im jeweiligen Kontext.
Aus diesem Grund wirken Wahrnehmungsfilter und Metaprogramme auf unsere Identität.

Die Kenntnis von Metaprogrammen …


Die Kenntnis von Metaprogrammen, die wir benutzen, eröffnet die Möglichkeit, unsere Denkprozesse zu erschließen,
sowie unsere Gefühlsreaktionen vorherzusagen.

Im beruflichen Umfeld werden Anforderungsprofile für Positionen zu erstellen, nach denen geeignete Bewerber ausgewählt werden können.
Für das Coaching im NLP ist beispielsweise die Kenntnis des primären Repräsentationssystems wichtig.
damit der Coach weiß, ob sein Gegenüber Botschaften eher visuell, auditiv oder kinästhetisch empfängt.

Die Kenntnis des Referenzsystems, (internal, external) innen geleitet oder sich eher außen geleitet verhält ist ein weiter wichtiger Punkt im Coaching.
Ein weiteres wichtiges Programm ist ab jemand auf etwas hin orientiert auf ein Ziel zugeht, das er anstrebt, oder sich
im wesentlichen mit den Dingen beschäftigt, von denen er weg will, die er vermeiden möchte.

Metaprogramme sind Resultate von frühen Erfahrungen und Entscheidungen, die jemand getroffen hat. Meist sind emotionale Erfahrungen ausschlaggebend für unsere Metaprogramme.

Aus den Programmen kann man schließen, wie er zukünftig reagieren wird. Mit der Wirkung,
Die Filter unsere Wahrnehmung, beschränkt durch unsere Metaprogramme haben Einfluss unsere Verhaltensmöglichkeit. Die Kenntnis des eigenen Programmes schaft uns neue Wahlmöglichkeiten.

Metaprogramme stark vom Kontext abhängig. Überlege dir sich zuerst einen Kontext, in dem du dein Metaprogramme erkennen möchtest.

Mit einfachen Fragen lässt sich das eigene Metaprogramm erkunden.


Sie beobachten lieber erst die Lage bevor Sie handeln.
Sie handeln zügig, sobald Sie die Lage Überblicken.
Sie sind oft unentschlossen und könne abwarten was passiert.

Sie sind durch ihre Zielen motiviert die sie erreichen möchten.
Sie sind motiviert, die Probleme auf dem Weg zum Ziel zu lösen.
Mit dem lösen von neuen Aufgaben, fühlen Sie sich am wohlsten.

Sie agieren lieber sehr geplant und kennen die Lösung.
Sie entwickeln gerne ihre eigene Lösungen für die Aufgabe.
Sie führen Ihre Aufgaben schnell mit bekannten Regeln zu Ende.

Sie bewerten Informationen auf der Basis Ihrer eigenen Kenntnisse.
Sie holen sich gerne den Rat von anderen, bevor Sie eine Entscheidung treffen.
Sie fühlen sich am wohlsten, wenn sie die Dinge kennen.

Sie lieben es, wenn sich die Dinge ständig verändern.
Sie brauchen kleine Abwechslungen und mögen es, wenn sich die Dinge entwickeln.
Sie gehe nicht gerne ins Details, sondern orientieren sich an großen Zielen.

Sie kümmern sich nicht gerne mit Details, und mag klar beschriebene Ziele
Sie versuchen das zu nutzen, was da ist und machen das beste daraus.
Sie versuchen immer noch besser oder schneller zu werden.

In stressigen Situationen reagiere sie gerne emotional.
In stressigen Situationen können sie sowohl emotional als rational handeln.
Sie reagieren so gut wie nie emotional.

Schnelltest Metaprgramme

Zusatzmaterial    Nicht erforderlich     
Dauer  ca. 25 Minuten mit Auswertung

Die Übung findest Du im Lecoin Übungs Bereich Online!

Metaprogramme kennen ist besser als .. Positiv denken allein reicht nicht aus
Blockaden können dich daran hindern dein Ziel zu erreichen!