Wolke 4 zu 7 Coaching Seminare Frankfurt Gelnhausen Seligenstadt

Nicht, bitte nicht auf Wolke 4 bleiben. Was jetzt?

Der Schwerpunkt der Seminare und Coaching Ausbildungen liegt auf dem Rhein Main Gebiet mit den Kursorten Frankfurt, Oberursel, Bad Homburg, Wiesbaden, Hanau und Gelnhausen.

Wir Vermitteln den Kontakt zu den Trainern und den Seminaren. Wir kennen die Methoden und Techniken, um sie in der Beratung oder dem Coaching kompetent einsetzen zu können. Wenn du an einer sehr qualifizierten NLP – Ausbildung im Rhein Main Gebiet interessiert bist, dann kannst du bei uns fündig werden.

Wir bieten jedoch keine eigenständige NLP Practitioner- oder NLP Masterausbildung an. Die Kurse und Seminare finden in Zusammenarbeit mit der jeweiligen VHS oder einem unabhängigen Institut statt.

Lecoin organisiert die Treffen und  veranstalten Workshops zum Einstieg, zur effektiven Auffrischung sowie Vertiefung der Inhalte von z.B. NLP Practitioner- und NLP Masterkursen. Ein weiterer Schwerpunkt sind die Erfolgsteams die in regelmäßigen Abständen neu starten.

Wir verfügen über sehr viel NLP Erfahrung. Bei uns erfährst du, was NLP alles beinhalten kann und wie Selbstcoaching funktioniert.

Die Coaching Ausbildungsangebote wurden von den Lehrtrainern und Lehrcoaches seit Jahren inhaltlich weiter entwickelt. Wichtige Weiterentwicklungen im Coaching werden in die Erfolgsteam Strategien integriert.

Themenbeispiele:
2.  NLP Handbuch
(LECOIN/NLP)
NLP- Einführung   Aus dem Wolke 4 zu 7 Coaching Handbuch Teil 1 Nlp coaching nlp coach nlp master coaching ausbildung nlp master ausbildung
Coach ausbildung life coach ausbildung fernstudium psychologischer berater psychotherapie hamburg nlp sommerakademie
Einführung Das drei Minuten Seminar W enn NLP in einem 3-Minuten-Seminar vorgestellt werden würde, …
3. Coaching Tipps
(LECOIN/Anleitung)
Coaching Tipps Sorge für Zufriedenheit Nlp coaching nlp coach nlp master coaching ausbildung nlp master ausbildung
Coach ausbildung Brachttal nlp  management weiterbildung nlp  Pferdecoaching coaching wiesbaden nlp lernen nlp ausbildung frankfurt personalentwicklung ausbildung Karrierecoaching Hessen coach ausbildung coaching mentaltraining unternehmensberatung verkaufstraining Hessen Warum solltest du dich mit weniger zufrieden geben, wenn du so viel haben kannst? Du gewinnst  Selbstvertrauen und auch Erfahrung wenn du dich mitden Coaching …
4. Life Coaching Infoabend
(Peer-Gruppe/Peer-Infos)
… Life Coachings Einführung in die Theorie der Wahrnehmung. Jeder der nicht das Leben lebt, was er sich vorgestellt hat und gerne etwas ändern möchte und sich weiterentwickeln möchte, ist beim Thema …
5. Hypnose Lernen
(NLP Formate/Uebungen)
… Leben sein kann, wenn die Bereitschaft besteht, Spirituelles coaching train the trainer ihk nlp übungen führungskräftetraining transaktionsanalyse  Seminar körpersprache nlp seminar nlp seminardie gewohnten Denkansätze in Frage zu stellen. Wenn du beim Club Lecoin Forum oder Lecoin Coaching Treff angemeldet bist, kannst du alle 48 Hypno …
6. Online-Coaching
(Seminare Training/Seminare)
Online-Coaching: Der virtuelle ‘bezahlte Freund’ Die rasanten Entwicklung der Kommunikationsmedien macht Online-Coaching zu einem Zeit- und kostensparenden Mittel im Coaching. Im Online-Coaching beraten …
7. Hypnotische Sprache
(NLP Formate/Uebungen)
Video zum Thema Hypnose und Sprachmuster. Wolke 4 zu 7 Coaching und hypnotische Sprache    Ziel:    Mit den hypnotischer Sprache wird gearbeitet, um den Client zu öffnen und neue Möglichkeit zu eröffnen. – …
8. Metaprogramm Grundmuster
(NLP Formate/Uebungen)
Übung zum Thema Metaprogramm. Wolke 4 zu 7 Coaching mit Klienten Coach ausbildung kurse personalentwicklung karriere nlp ausbildung frankfurt coaching ausbildung Hanau  Familienaufstellung seminar vertrieb projektmanagement seminar coach  coaching  Ziel:    Mit den Metaprogrammen wird gearbeitet, um den Client die eine und die Handlungsweise des Kommunikationspartners verständlich …
9. Augen Zugangshinweise
(NLP Formate/Uebungen)
Übung zum Augen Zugangshinweisen. Wolke 4 zu 7 Coaching mit Klienten Denkprozesse und den Bewegungen der Augen. Ziel:    Mit den Augenzugangshinweisen wird gearbeitet, um den Client die Kommunikation und …
10. Hypnotische Sprachmuster
(NLP Formate/Uebungen)
Übung zum Thema Hypnose und Sprachmuster. Wolke 4 zu 7 Coaching mit Klienten Ziel:    Mit den hypnotischen Sprachmuster wird gearbeitet, um den Client zu öffnen und neue Möglichkeit an zu bieten. – Verhalten …

 

Wolke 4 zu 7 Coaching Masterarbeit

Wolke 4 zu 7 Coaching Masterarbeit
nlp masterarbeit
Teil2 (Masterarbeit Teil1)
Aus Wünschen werden Ziele.


Wichtig ist auch zu wissen welche Motivation hinter einer freiwilligen Unterstützung durch andere liegt. Menschen sind bereit für Anerkennung und Wertschätzung als nicht ausgesprochene aber gelebte Gegenleistung andere zu Unterstützen. Damit uns es gelingt andere von unserer Sache zu überzeugen ist unser Überzeugungsfähigkeit und unsere Wirkung sehr wichtig.

Einer der mächtigsten und gleichzeitig einfachsten Übungen ist das Spiegeln. Wer einmal die Macht der Spiegelneuronen kennen gelernt hat kann kaum Glauben das eine so einfache Sache solche einer große Wirkung in einem Gespräch haben kann. Dazu muss du wissen das die Worte die wir in einem Gespräch verwenden nur einen kleinen Teil der gesamten Kommunikation ausmachen. Auf die Worte entfallen lediglich 7% der Kommunikation. 93% sind Körpersprache Stimmlage, Tonfall und Rhythmus.

Körpersprache als Schlüssel

Ziel: Lernen, durch Nachahmung von Körperhaltung, Gesten, Gesichtsausdruck,

Augenbewegungen usw. Rapport aufzubauen.

A erzählt 3-5 Minuten über ein neutrales oder positives Ereignis.

B paced eines oder mehrere der oben angeführten Merkmale, spiegelt also nonverbal.

C beobachtet und überprüft, ob Rapport hergestellt ist.

Die Rollen tauschen.


Übung: Nonverbalen Rapport aufbauen 2

Ziel: Durch Nachahmung von Tonfall, Sprechtempo, Klangfarbe, Intonation, Wortbetonung

und Wortwahl Rapport aufbauen.

A sagt einen Satz.

B wiederholt den Satz, wobei er Tonfall, Sprechtempo, Klangfarbe, Intonation,

Betonung und Wortwahl nachahmt, bis C signalisiert, dass die Nachahmung gelungen ist.

A sagt drei Sätze hintereinander, die B wiederholt.

Die Rollen tauschen.


Übung: Matching und Mismatching

(Aufnehmen und Brechen von Rapport)

A erzählt etwas aus dem Leben Gegriffenes (Urlaubserlebnis, über die Arbeit, über

Kunst usw.)

B hört zu und paced (spiegelt) A in mindestens zwei nonverbalen Verhaltensweisen

(z.B. Körperhaltung, Atemrhythmus, Sprechgeschwindigkeit, usw.)

Nach einigen Minuten bricht B den Rapport durch entsprechende Veränderung der

bisher gespiegelten Verhaltensweisen.

Kurz darauf kehrt B wieder zum pacen zurück.

C notiert die bei den Wechseln auftretenden Veränderungen.

Erfahrungsaustausch

Aufgabe 3:

Ressourcezustand ankern Moment of Excellence

Übung: Aktivieren des Ressource-Erlebens

Um Menschen einen inneren Zugang zu ihren Ressourcen zu ermöglichen bietet sich die Ankertechnik „Moment of Excellence“ besonders an.

Augenblicke besonders kraftvoller Erlebnisse werden auf allen Repräsentationsebenen (VAK) durch entsprechende Anweisung des Beraters ins Bewusstsein des Klienten geholt. Wähle eine ressourcevolle Situation aus, die besonders deutlich, stark und/oder schön war. Auf dem Höhepunkt des wieder erleben ankert der Klient die positiven Wahrnehmungen an der Stelle seines Körpers, an der er sie am stärksten spürt.

Übungsablauf: (in der 2er oder 3er Gruppe)

1. A (Berater): Erinnere Dich an drei Situation, in der Du Dich besonders gut gefühlt hast. (z. B. entspannt, enthusiastisch, erfolgreich, stolz auf Dich). Wähle eine Situation davon aus und erinnere Dich intensiv daran.

2. Was siehst Du? (Die Aufgabe des Beraters ist es, den Sinneseindruck durch Fragen zu verstärken.)

3. Was hörst Du? Was sagst Du zu Dir selbst? (Auch hier Verstärkung)

4. Was fühlst Du? (Auch hier Verstärkung)

5. Finde eine Bewegung, die gut dazu passt.

6. Die Aufgabe des Beraters ist jetzt, durch Wiederholung der Antworten von B, ihn noch stärker in das Erleben der positiven Situation hinein zuführen und mit der Bewegung zu verbinden.

7. Bei der höchsten Intensität des Wiedererlebens (Ressource-Physiologie) weist A den B an, sich selbst an dieser Stelle, wo das positive Gefühl am stärksten ist, durch Berührung mit der Hand einen Anker zu setzen.

8. Separator

9. Durch Wiederholung der Berührung mit der Hand (Auslösen des Ankers) sollte die Ressource-Physiologie sichtbar werden.

10. Separator

11. Future Pace

A: „Stell Dir eine Situation in der Zukunft vor, in der Du diese Ressource am besten gebrauchen könntest und löse den Anker aus.“

Wichtig: Person B soll sich die Zeit nehmen, um einen wirklich intensiven Zustand auszusuchen. A unterstützt diesen Prozess mit liebevoller Geduld und Phantasie.

Aufgabe 4: (Achtung: Nur mit NLP Erfahrung durchführen)
Glaubenssätze transformieren und entmachten

Frei für neues

„Ob Du glaubst, Du kannst es, oder ob Du glaubst, Du kannst es nicht. Du hast immer Recht.“

Henri Ford

Wünsche in Ziele verwandeln

Wünsche in Ziele verwandeln

Für die Übung solltest du dir Zeit nehmen. Wie viel Zeit du dir einplanst, musst du selbst entscheiden. Zeitrahmen: 45- 120 Minuten.

Für diese Übung ziehst du dich an einen Ort zurück, wo Du Ruhe und Entspannung finden kannst. Schalte alle störenden, ablenkenden Quellen (PC, Handy usw.) aus.

Legt Dir einen Block oder Blatt Papier und einen Stift bereit. In diesen Block oder auf das DIN A4 Blatt schreibt Du nun alles was Dir in den Sinn kommt, schreib alle deine Träume, Wünsche und Bedürfnisse auf. Lasse nichts aus und streiche nichts durch. Alles ist erst einmal wichtig.

Mache diese Übung 2 Mal hintereinander, analysiere dann deine Notizen und decke Unstimmigkeiten auf.

Das wichtigste an dieser Übung ist es, die Dinge die Du auf schreibt und nicht bewertest. Am Anfang wird es schwer sein, es werden Gedanken wie “lächerlich”, “Kindisch”, “kann ich mir eh nicht erlauben/leisten” kommen. Du musst dich zwingen, mit dem bewerten aufzuhören. gibt keine Fehler, sondern nur Resultate und damit auch kein Versagen, Resultate sind Feedback.

Ehrlichkeit ist für diese Übung ein absolutes muss.

Hattest du dort irgendwelche einschränkenden Gedanken?

Hast du deine Wünsche bewertet?

Erkenne Dich selbst.

Du wirst an dieser Übung erkennen, dass die meisten Wünsche und Träume, in eine bestimmte Richtung gehen werden. Es wird das sein, was du tief in deinem Inneren willst und kannst.

Deine Kommunikation bestimmt deinen Erfolg.

Wenn du deine Ziele definiert hast wirst du erkennen, dass du einige allein erreichen kannst und für andere die Unterstützung andere Menschen benötigst.

Unterstützung auf dem Weg zum Ziel

Grundsätzlich ist es so das die meisten Menschen andere gern unterstützen wenn sie nach Hilfe gefragt werden. Beim bestimmten Ziele müssen wir für die Leistung die wir haben wollen etwas bezahlen. Bei weiteren sind wir davon abhängig ob es uns gewährt wird. Bei letzterem hängt das Ergebnis stark von unserer Kommunikationsfähigkeit ab.


Die Motivation im Team

Beispiel: Bei einem Vorstellungsgespräch mit gleich guten Kandidaten hat der die besten Chancen der das Spiel der Körpersprache und die regeln des Spiegeln kennt.

 Wer nicht weiß, was er will, bekommt am Schluss meist gar nichts, so verrückt das auch klingen mag.

Erkenne Deine Werte, Wünsche Ziele und schreib diese auf!

Du kannst Dich aber auch ein Leben lang für banale Dinge interisieren, und Dir nie Deiner Möglichkeiten bewusst werden.

Offener Abend – Entsetzt! Fassungslos oder einfach nur schockiert!

Entsetzt! Fassungslos oder einfach nur schockiert!

Welche Themen werden ausser NLP auf den offenen Themen Treffen behandelt.

Lass uns die Wolke 4 bitte sofort verlassen!

Wie laufen die Treffen an dem Übungsabend ab?

Es treffen sich Leute die Unterstützung durch NLP wollen aber sich auch für andere Themen offen sind.

Zwischen den Treffen gibt es einmal im Monnat einen offenen Themenabend
Auf das Forum haben nur die Mitglieder des jeweiligen Teams Zugriff.

1.    In der Einstiegsrunde berichtet jeder 5 Minuten lang über den aktuellen Stand der Dinge

2.    Danach geht es in die Diskussion der Themen

Entscheidend für den Erfolg ist die Ernsthaftigkeit und der Wille mit dem jeder Teilnehmer seine Themen angeht.

Wo bitte gehts nach unten?

Im Hinblick auf auf die Themen hatte wir schon eine große Bandbreite:

Wolke 7 liegt ganz nah. Wir schauen nach oben!

Astrologie Autoren / Literatur Ayurveda Beauty
Buchhandel Buddhismus Cafes Catering Coaching / Lebensberatung
Ernährung Esotherikshops Feng-Shui Festivals Film / Video Finanzielles Fitness
Fotografie Geomantie Gesundheit Heiler Heilpraktiker Heilpraktiker für Tiere
innovative Tantra Technik Internetservice junge Alte Kampfkunst
Kinesiologie Körper-Therapeuten Kuschelpartys Lebensgemeinschaften
Lebensmittel Lernen Marketing Massage Meditation Medium Musik
Naturkosmetik Netzwerke Osteopathie Psycho-Therapeuten
QiGong Reiki Satsang Schamanismus
Seminare Seminarhäuser Seminarzentren Sufi
Tantra Tanz Tanzpartys Unternehmensberatung Urlaub
Wellness Yoga Zeitschriften

3.    Nach der Einstiegsrunde wird ein Thema für den Abend festgelegt.

Ebook NLP Handbuch

NLP- Einführung

nlp ebook

Aus dem Wolke 4 zu 7 Coaching Handbuch Teil 1 Einführung

Das drei Minuten Seminar

W

enn NLP in einem 3-Minuten-Seminar vorgestellt werden würde, ginge dies ungefähr folgendermaßen…Dann würde der Vortragende folgendes an die Tafel schreiben und den Raum wieder verlassen:

Ziel 2. Wahrnehmung 3. Flexibilität

 

Der Name NLP

N euro

Wir nehmen die Welt mit unseren Sinnesorganen wahr, leiten diese Wahrnehmungen über unser Nervensystem in unser Gehirn, verarbeiten dort die Informationen, um dann unsere Handlungsimpulse wieder über das Nervensystem auf unseren Körper, und damit auf die Welt, zu übertragen. Dieses System aus Sinnesorganen, Nervensystem und Gehirn nennen wir im NLP “Neurologie”.

L inguistisches

Aus der Summe dieser Wahrnehmungen und Verarbeitungen bilden wir unser Modell der Welt. Dieses Modell teilen wir durch verbale und nonverbale Sprache mit. Ziel im NLP ist es, unerwünschte oder uneffektive Muster (=Programme) zu verändern.

NLP beschäftigt sich vorrangig mit der Frage, Wie Kommunikation funktioniert. NLP bietet effektivste Techniken für exzellente Kommunikation, persönliche Entwicklung und zielorientiertes Handeln.

Schritt für Schritt

Eine wesentliche Grundidee des NLP ist, dass jedes menschliche Verhalten in lehrbare und lernbare Schritte unterteilt werden kann. Die NLP-Konzepte dienen als Schlüssel, um menschliche Prozesse zu verstehen und zu reproduzieren.

NLP Historie

NLPentstand Anfang der siebziger Jahre an der Universität von Santa Cruz (USA).

NLP Vorannahmen

Die NLP Vorannahmen beschreiben grundlegende Einstellungen.

NLP Vorannahmen

– Jeder Mensch ist einzigartig und erlebt die Welt aus seiner subjektiven Wirklichkeit; jeder auf seine Art und Weise

– Die Landkarte ist nicht das Gebiet. Der Mensch konstruiert sich aufgrund seiner persönlichen Erfahrungen sein eigenes Modell der Welt.

– Ein Mensch funktioniert immer perfekt und trifft stets die beste Wahl auf der Grundlage der für ihn verfügbaren Informationen.

– Kann ein Mensch lernen, etwas Bestimmtes zu tun, können es grundsätzlich alle Menschen.

– Menschen verfügen über alle Ressourcen, die sie brauchen, um eine von ihnen angestrebte Veränderung zu erreichen. Die wichtigste Information, die ein Gesprächspartner uns gibt, ist sein Verhalten. – Auch tiefgreifende Veränderungen können sehr schnell geschehen.

– Kleine Veränderungen haben oft große Auswirkungen. NLP Ziele

NLP-Ziele mit Außenwirkung Kommunikationstraining – Strategieentwicklung – Konfliktlösung Erhöhte Selbstsicherheit – Positive Ausstrahlung – Sicheres Auftreten

NLP-Ziele mit Innenwirkung Selbst-Coaching – Mentaltraining Motivationstraining – Bewusstmachung innerer Prozesse Verhaltenssteuerung – Persönlichkeitsentwicklung – Eigene Grenzen überwinden – Denkblockaden lösen

NLP Seminar Ziel

In den NLP Seminaren steht das persönliche Erleben im Vordergrund.

NlP-Seminar

Informationen

Erweitern des Wissens und der Persönlichkeit

Übungen

Selbststudium

NLP-Basis-Seminare und Workshops

Einführung in das NLP mit den wesentlichen Basistechniken.

Verbale und nonverbale Signale in der Kommunikation verstehen und nutzen: Kontakt (Rapport) herstellen und aufrechterhalten

Wann folge ich und wann führe ich in der Kommunikation: Pacing und Leading, unter Berücksichtigung (Kalibrierung) der Repräsentationssysteme und physiologischen Veränderungen

Strukturierung der unterschiedlichen Logischen Ebenen. Zur effektiver Lösungs- und Veränderungsarbeit: „Ebenen der Veränderung / neurologische Ebenen „.

Startklar ?

Interesse an NLP ? Interesse an einem exzellenten Veränderungsmodell.?

Aufgabe 1: Übung 1

Motive für deine Teilnahme am NLP-Workshop/Seminar

Motivation entsteht durch Motive und diese bewirken wiederum die Bereitschaft zum Lernen. Jeder hat unterschiedliche Motive warum er ein NLP Seminar besucht.

Beispiel: Ich möchte meine Kontaktfreudigkeit verbessern, Ich möchte mehr wahrnehmen, …

1) Notiere deine Motive für die Teilnahme am NLP Seminar:

2) Wenn Du NLP kannst.

Die vier Stufen des Lernens.

Unbewusste Kompetenz

Automatische und unbewusste Anwendung der neuen Fähigkeiten.

z.B. Man fährt zwar im Auto mit, aber die Frage nach dem eigenen Führerschein ist

noch nicht aufgetaucht.

NLP Modellierungsprozess

Die Wahrnehmung wird durch die drei Modellierungsprozesse gefiltert:

Generalisierung,

Tilgung,

Wahrnehmung

Pro Sekunde kann das Gehirn ca. 12 Millionen Bits verarbeiten. Die äußere Wahrnehmung schärfen

Wahrnehmung ist der Schlüssel zum Erfolg Deiner Kommunikation. Wahrnehmung ist nicht gleich Wahrheit. Kommt dir eher der Geruch oder Geschmack der Zahnpasta in den Sinn?

Übung für die nächsten Tage Übung 2

Gehe mit offenen Augen und Ohren spazieren. Beobachte die Armhaltung, Gestik und Mimik anderer Menschen.

Als Beobachter lernen wir, den Prozess genau zu beobachten. C lernt die Übung aus der dissoziierten Position.

NLP-Grundlagen

Kalibrieren

Kalibrieren (eichen, sich einstellen auf jemanden) ist die Fähigkeit, nonverbales nonverbales Verhalten wahrzunehmen und von da aus auf den internen Zustand eines Menschen zu schließen.

Meist kalibrieren wir unbewusst: noch bevor der andere zu sprechen beginnt, wissen wir, was seine Antwort auf unsere Frage ist.

Kalibrieren verlangt die Fähigkeit, nonverbale Signale genau wahrzunehmen und die Physiologie innerer Zustände äußeren Anzeichen zuzuordnen.

WAHRNEHMUNG – SPIEGELN – RAPPORT – PACING – LEADING

Wir erschaffen die Welt durch die Begegnungen, die wir haben, und durch die Qualität, die wir bei diesen Begegnungen zulassen.

Wenn wir lernen, unsere Wahrnehmungsgenauigkeit zu schärfen und auf die Zugangshin¬weise zu achten, lernen wir die Menschen rascher und schneller zu verstehen.

Durch konzentrierte Wahrnehmung der sprachlichen und nicht-sprachlichen Verhaltensanteile eines Menschen lernen wir, seinen äußeren Zustand seiner inneren Verfassung zuordnen zu können. Rapport ist im NLP der Oberbegriff für alle zwischenmenschlichen Prozesse, die eine gute Grundlage für Kommunikation darstellen.

Rapport besteht aus zwei Elementen.

Pacing schafft die Grundbedingung für guten Rapport. Hier führt der tiefe Kontakt automatisch und unbewusst zur Angleichung des Verhaltens.

Rapport ist die unabdingbare Voraussetzung jeder NLP-Intervention.

Durch permanentes Kalibrieren und Pacen erhalten wir den Rapport während der gesamten Kommunikationsphase aufrecht.

Leading setzen wir erst dann ein, wenn bereits guter Rapport hergestellt ist.

Kalibrieren – Pacen – Rapport – Leaden sind die immer wiederkehrenden Grundmuster sämtlicher NLP-Interventionen.

PACING: Vertiefung des Kontaktes

1. Verbales Pacing:

Prozessverben des Gegenübers verwenden.

Beachten: visuell, auditiv, kinästhetisch, Lieblings- und Schlüsselworte, gemeinsamer Sprachausdruck

2. Emotionspacing: Gefühlsausdruck des Gegenübers spiegeln

3. Körperpacing:

sich dem körperlichen Ausdrucksrepertoire des Gegenübers angleichen (Achtung: nicht nachäffen)

4. Intoneions- und Tempopacing der Sprache:

Geschwindigkeit, Lautstärke, Intonation und Rhythmus der Stimme angleichen.

ÜBUNG: PACING UND LEADING

zu dritt: A, B und C, ca. 5-10 Minuten, dann Wechsel der Rollen

1. Integrales Pacing

B berichtet von einem Erlebnis (z.B. Urlaub oder Beruf). (5 Minuten)

3. Pacing und Leading (angleichen und führen)

B geht in einen Problemzustand.

C notiert die bei den Wechseln auftretenden Veränderungen.

SINNLICH KONKRETE WAHRNEHMUNG

Voraussetzung für guten Kontakt

Einzelwahrnehmungen über die verschiedenen Sinneskanäle

a) visuell

– Atmung, Atemvolumen, Atemfrequenz

– Gesichtsfarbe

Augen, Blickrichtung, Lidreflex, Pupillengröße, Augenfeuchtigkeit Lippenform

Hautfeuchtigkeit

– Muskelspannung

Haftung und Bewegung von Kopf, Schultern, Händen, Armen, Beinen, Füßen, Körper

unbewusste (motorische ) Bewegungen

auditiv

Sprechtempo Tonlage

– Lautstärke

– Timbre

Sprachausdruck

kinästhetisch

Hauttemperatur Feuchtigkeit

– Muskelspannung

– Druck

– Energie

d) olfaktorisch

ÜBUNG: ÄUßERE WAHRNEHMUNG

Partnerübung

Geht nach draußen und verfolgt in einem gewissen Abstand die andere Person.

Übung: Kalibrieren

Ziel: Die sensorische Unterscheidungsfähigkeit steigern.

A hilft B, eine möglichst lebhafte, klare Erinnerung an sie / ihn zu bekommen.

A und C kalibrieren z.B. auf Atmung, Gesichtsausdruck, Hautfarbe, etc (Physiologie).

(A nennt weder den Namen, noch beschreibt er den Menschen.) B hilft A, eine möglichst lebhafte, klare Erinnerung an sie/ihn zu bekommen. A und C kalibrieren z.B. auf Atmung, Gesichtsausdruck, Hautfarbe, etc (Physiologie).

B und C stellen solange diese Fragen, bis beide die nonverbale Antwort des A sicher erkennen können. Kalibriert Euch neu und testet auf die gleiche Art.

Die Rollen tauschen.

Pacing Rapport und Leading

Pacing bedeutet genau dies: sich im Ausdrucksverhalten an den anderen anpassen. Pacen oder Pacing bedeutet Spiegeln. Spiegeln kann auf verbaler oder nonverbaler (Haltung, Gestik, Atmung, Mimik) Ebene geschehen. Pacing bildet eine wichtige Grundlage für einen guten Rapport.

Matching bezeichnet das Sich-Angleichen an Sprachstil Gestik, Atmung, Mimik Sprechtempo, Rhythmus und Tonlage etc.

Leading: Durch ein gutes Pacing kann jemand in einen Menschen einfühlen und Ihn aus negativen Situationen herausführen.

Dieses Herausführen und das Führen in einen positiveren Zustand nennt man Leading.

1. Verbales Pacing:

Prozessverben des Gegenübers verwenden.

Beachten: visuell, auditiv, kinästhetisch, Lieblings- und Schlüsselworte, gemeinsamer Sprachausdruck

2. Emotionspacing: Gefühlsausdruck des Gegenübers spiegeln

3. Körperpacing:

sich dem körperlichen Ausdrucksrepertoire des Gegenübers angleichen (Achtung: nicht nachäffen)

4 .Intoneions- und Tempopacing der Sprache:

Geschwindigkeit, Lautstärke, Intonation und Rhythmus der Stimme angleichen. Übung: Nonverbalen Rapport aufbauen 1

Ziel: Lernen, durch Nachahmung von Körperhaltung, Gesten, Gesichtsausdruck,

Augenbewegungen usw. Rapport aufzubauen.

C beobachtet und überprüft, ob Rapport hergestellt ist.

Die Rollen tauschen.

Übung: Nonverbalen Rapport aufbauen 2

Ziel: Durch Nachahmung von Tonfall, Sprechtempo, Klangfarbe, Intonation, Wortbetonung

und Wortwahl Rapport aufbauen.

Die Rollen tauschen.

C notiert die bei den Wechseln auftretenden Veränderungen.

A und C stellen solange diese Fragen, bis beide die nonverbale Antwort des B sicher erkennen können. Übung: Wahrnehmen Gedankenlesen

Übung II Kalibrieren :

1.Nehmen Sie jemand als Partner, den Sie noch nicht gut kennen.

2. Stellen Sie 3 Fragen, von denen Sie wissen, dass die Person sie mit ja beantwortet. 5.Stellen Sie abwechselnd Ja- und Nein-Fragen, bis Sie sicher sind, die Unterschiede genau zu erkennen.


Repräsentationssysteme VAKOG

Der Sinnliche Wahrnehmungsprozess

Die Wirklichkeit, also die Welt außerhalb von uns, ist eine über die Sinne vermittelte Welt, Wir nehmen nicht direkt die Welt war, sondern unsere (subjektive) Repräsentation davon.

Ziel des Einsatzes der Repräsentationssysteme ist:

über das sprachliche Pacing den Rapport zu verstärken

eigene Vorlieben bzw. Meidung bestimmter Repräsentationssysteme zu erkennen

VAKOK

Repräsentationssysteme

Die Erinnerung hängt von den Sinnen ab. Jeder Mensch erinnert sich anders.

Im NLP sagt man, man repräsentiert eine Erfahrung durch einen Sinneskanal. Jeder Mensch nimmt seine Umwelt auf eine individuelle Weise wahr, verarbeitet seine Wahrnehmung nach einem persönlichen System und drückt seine Erfahrung auf eine eigene Art aus.

Um unsere Erfahrungen und Erwartungen zu verarbeiten, müssen wir uns innere Vorstellungen machen, d.h. Bilder, Klänge, Gefühle, Worte, Geschmack und Geruch.

Menschen nehmen laufend mit ihren fünf Sinnen Informationen aus ihrer Umwelt auf. Manche Menschen bevorzugen bestimmte Wahrnehmungsebenen in speziellen

Tätigkeitsbereichen. 3. Das klingt sehr gut. 3. Ich habe ein gutes Gefühl dabei.

Beispiele für solche unspezifischen Wörter sind:

Denken; lernen, sich verändern, erinnern, wissen, nett, respektvoll, glauben, verstehen, erahnen, vertrauensvoll, mögen; begründen, kapieren, kennen.

Beispiele: Sinnessysteme & Sprachformen

ÜBUNG: IDENTIFIZIERE DAS REPRÄSENTATIONSSYSTEM

Markiere, in welchem Repräsentations-System die Sätze formuliert sind:

isuell

A uditiv

inästhetisch

Ifaktorisch

Ustatorisch

VAKOG Klingt gut.

VAKOG Das hat einen bitteren Beigeschmack.

VAKOG Sieht gut aus.

VAKOG Das sind düstere Aussichten.

VAKOG Fühlt sich nicht gerade angenehm an.

VAKOG Lass uns in Kontakt bleiben.

VAKOG Das stinkt mir.

VAKOG Das ist eine farbige Beschreibung.

VAKOG Ich hab die Nase vorn.

VAKOG Wir sehen uns dann ja.

ÜBUNG: SPRACHE UND REPRÄSENTATIONSSYSTEME

Die folgenden Äußerungen sind neutral. Versuche, das gleiche mit Worten auszudrücken, die auf eine visuelle Person wirken würden.

Übersetze in ein anderes Repräsentationssystem

ÜBUNG:

Übersetze den folgenden Absatz sinngemäß in alle Repräsentations-Systeme. Übersetze ins auditive Repräsentations-System:

Übersetze ins kinästhetische Repräsentations-System:

Übersetze ins olfaktorische und gustatorische Repräsentations-System:

Augenzugangshinweise im NLP

Man hatte herausgefunden in welcher Hirnhälfte der Mensch welche Informationen verarbeitet.

einem bestimmten Sinnessystem (Repräsentationssystem) bewegten.

Übung Augenzugangshinweise

Erwartete Augenbewegung auf die Testfrage

Augenzugangshinweise ausmahlen:

Aufgabe: Fülle die Augenzugangshinweise für einen typischen Rechtshänder aus!

Minimale nonverbale Informationen

Der Umgang mit den verschiedenen Typen

Visuelle Menschen lieben visuelle Informationen.

1. Für den visuellen Menschen spricht ein Bild Bände. 5. Das Wichtigste: Lass während des Gesprächs lebhafte und unwiderstehliche Bilder entstehen. mit auditiven Menschen:

Auditive Menschen lieben auditive Informationen.

3. Bleibe in regem Telefonkontakt mit auditiven Gesprächspartnern. 4. Vergiss nicht, dass ein auditiv orientierter Mensch alles hört. mit kinästhetischen Menschen

Kinästhetische Menschen lieben kinästhetische Informationen.

5. Kinästhetische Menschen wollen oft den direkten Körperkontakt. Erweiterte

Übungen:

1. Beobachte bei Talkshows im Fernsehen die Augenbewegungsmuster der Teilnehmer und vergleiche sie mit den verwendeten sinnesspezifischen Wörtern.

3.Übe die verschiedenen sinnesspezifischen Sprachen. 4.Übe Dich darin, Deine Korrespondenz auch beruflich auf das bevorzugte Repräsentationssystem Deines Kunden/Klienten/Partners zuzuschneiden.

ÜBUNG: AUGENZUGANGSHINWEISE ERKENNEN (in 3-er Gruppen)

A stellt die nachfolgenden Fragen an B. B beantwortet die Fragen. 7. Höre, wenn Du Dir selbst den Text von „Hänschen klein“ vorsagst!

ÜBUNG: VERÄNDERUNG ÜBER AUGENZUGANGSHINWEISE

1. A lässt B von einer problematischen Situation erzählen.

5. B gibt Feedback inwieweit sich seine Wahrnehmung über das Problem verändert.

Weitere Übungen aus findest du in unserem Wolke 4 zu 7 CoachingE-Book

NLP: Coaching und Kommunikation

Motive für Deine Teilnahme an der NLP Ausbildung

Wofür steht der Name NLP?

Definitionen von NLP

Geschichte des NLP

NLP-Ziele

Modell der Lernstadien

Die Vorannahmen des NLP

Übungssetting A / B / C

Feedback

Der menschliche Modellierungsprozess

Wahrnehmung – Spiegeln – Rapport – Pacing – Leading

Schema der NLP-Prozesse: Pacing, Rapport, Leading

Sinnlich konkrete Wahrnehmung

Physiologische Merkmale

Die äußere Wahrnehmung schärfen

Übung: Äußere Wahrnehmung

Übungen zur Wahrnehmungsschulung

Übung: Unterscheidung von Beobachtung oder Bewertung in der Sprache

Kalibrieren

Übung: Personenraten

Übung: Gedankenlesen

Übung: Kalibrieren – Spüren, was der andere empfindet

Pacing

Übung: Schlüsselbegriffe heraushören

Übungen zum Pacing und Leading

Der sinnliche Wahrnehmungsprozess

Repräsentationssysteme

Speicherung Repräsentationssysteme

Die sprachlichen Zugangshinweise

Wahrnehmungstypen Erkennungsmerkmale

Übung: Sinne erkennen und herausfiltern

Übung: Identifiziere das Repräsentationssystem

Übung: Das bevorzugte Rep.System

Übung: Ergänze die jeweils fehlende Aussage

Übung: Sich im Gespräch an das Rep.System anpassen

Übung: Sprache und Repräsentationssysteme

Übung: Übersetzten in ein anderes Rep.system

Die Augenzugangshinweise

Vorübung: Augenzugangshinweise

Übung: Augenzugangshinweise erkennen

Übung: Veränderung über Augenzugangshinweise

PDF Version

(eBook) – NLP Master Secrets

Sonstige Zugangshinweise: Du bist nicht Angemeldet !

Coaching Wochenende

An diesem Wochenende

  • was es bedeutet, die Kommunikation zu verbessern
  • Die Theorie der Wahrnehmung.

Teilnehmer: Jeder der nicht das Leben lebt, was er sich vorgestellt hat, gerne etwas ändern möchte und bereit ist sich weiter zu entwickeln.

Das Wochenende bietet die Möglichkeit, Stärken, Fähigkeiten, Denkmuster bei sich und anderen zu entdecken, zu nutzen und weiterzuentwickeln. Lerne Techniken kennen, um mit anderen beruflich und privat besser zu kommunizieren.

Kursnummer : 50902 – Ausgebucht (Wochenendkurs)
Beginn : Sa, 29.10.11, 09:30 Uhr
Ende : So, 30.10.11, 17:30 Uhr

Anmeldung an: VHS HANAU

Kursnummer : 50902 – Jahr 2012 als Abendveranstaltung 4 x Dienstag
Beginn : Di, 06.03.12, 18:00 Uhr
Ende : Di, 27.03.12, 21:00 Uhr

Kommunikation mit NLP in der Region Hanau, Frankfurt, Gelnhausen, Aschaffenburg

NEU! Verborgene Talente !! Teil 2

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Wahrnehmung

Wahrnehmungstypen – Welcher Type bist Du?

Übung:

Denke an Zähne putzen am morgen!

vakog wahrnehmung

Denke an Zähne putzen am morgen!

………

………

………

„Was geht dir zuerst durch den Kopf“

An was erinnerst du dich  spontan?

Siehst du ein Bild, wie du im Bad stehst? Siehst du dich im Spiegel oder hörst du Geräusche des Zähne bürstens oder des fließenden Wassers oder fühlst du die Zahnbürste im Mund oder Ihre Hand. Kommt dir eher der Geruch oder Geschmack der Zahnpasta in den Sinn?

Achte darauf was zuerst da war!

VAKOG

Der bevorzugte Sinneskanal kommt nicht zufällig zuerst!

Glaubenssätze etablieren

Positive Glaubenssätze etablieren.

NLP Techniken – Übung Affimation

Affirmationen und positive Glaubenssätze

Wiederholungen machen positive Glaubenssätze konkret, begreifbar und wahr.

Nutze Affirmationen und ihre positive Wirkung auf das Unterbewusstsein.

affirmation
Mit der simplen täglichen Wiederholung eines Satzes eröffnet sich eine Quelle von enormer innerer Kraft.

Affirmationen sind kurze positive Sätze, die gesprochen, deine Gedanken in eine positive Richtung lenken und das Unterbewusstsein  beeinflussen.

Glück zulassen

Je einfacher die Affirmation formuliert ist, desto leichter kann sie sich im Unterbewusstsein einprägen.

Ziele einfach erreichen

Durch die Worte werden die Gedanken in Bewegung gesetzt, durch die positiven Sätze werden Energien frei. Die Gedanken wirken und versuchen sich zu verwirklichen.

Denke gut über dich! Lobe dich für das, was dir gelingt! Mit der Entscheidung für Affirmationen stärkst du dich selbst, und  fühlst dich glücklicher.
Suche dir Kurze, ermutigende Sätze, die zu dir passen und  die Worte werden zu einer unerschöpflichen innere Kraftquelle.

Ändere deine Gedanken – und dein Leben ändert sich

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Ändere deine Gedanken – und dein Leben ändert sich

Die Magie des Wortes

Affirmationen: Die Kraft der Gedanken positiv nutzen!

„Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden.“

Affirmationen sind kurze positive Sätze, die gesprochen unsere Gedanken
in eine positive Richtung lenken und das Unterbewusstsein lebensbejahend beeinflussen.

Der Begriff „Affirmation“ stammt aus dem Lateinischen vom Verb „affirmare“ (versichern, bekräftigen). Eine Affirmation ist nichts anderes als die Bekräftigung und Bestätigung des eigenen Potentials.

affirmationen

Die Sätze werden mit der Zeit zu deien eigenen Glaubenssätzen und es tritt Effekt der selbst erfüllenden Prophezeiung ein.

Übung mit Beispielen. Schreibe deine eigenen Affirmationen!

Beispiel Affimationen

Die Gedanken erzielen eine positive Wirkung.

Logische Ebenen

Übung mit den Logischen Ebenen nach Gregory Bateson / Robert Dilts.

Ziele prüfen mit Hilfe der Logischen Ebenen und Bodenanker.

Mit Hilfe der Dilts Pyramide lassen sich Probleme untersuchen um eine größere Klarheit für ein Ziel oder eine schwierige Entscheidung zu bekommen.

Einleitung:

Die neurologischen Ebenen helfen uns das Handeln auf  Kongruenz  (lat. congruentia = Übereinstimmung) zu untersuchen.
Probleme auf dem Weg zum Ziele können mit der Dilts Pyramide überprüft werden.

Vorgehen:
Ziel logisch rational erfragen und auf Kongruenz mit Hilfe der Logischen Ebenen testen.
Frage: Welches Ziel hast du? Worauf bewegst du dich zu?
Wie wirst du wissen dass du dich auf dein Ziel zu bewegst?
Woran merkst du dass du dein Ziel erreicht hast?

nlp ziele logische ebenen
Wo Wann mit wem?
Über welche Ressourcen verfügst du? Welche Ressourcen brauchst du noch?

Warum willst du das erreichen?
Wie kommst du  dorthin?
Was ist wenn etwas schief geht? (Risikomanagement Ökocheck)

Wie viel Zeit und Energie wird das Ziel erfordern
Was ist gut an der jetzigen Situation?
Wer ist noch davon betroffen?
Was wirst du aufgeben müssen?
Was könnte noch passieren wenn du dein Ziel erreichst?
Passt dein Ziel zu deiner Identität?
Wenn es größere Ziele gibt ist dabei auch meisten etwas aufzugeben.

Deshalb Betrachten wir auch diese Seite.
Problemsatz zum Ziel definieren
Denken Sie an die schwierige Situation, in der du gern mehr Wahl­möglichkeiten, bzw. eine größere Klarheit haben möchtest. Definiere das Problem in einem Satz.

Kongruenz mit den Neurologischen Ebenen prüfen!
Neurologische Ebenen rückwärts durchlaufen
Am besten lässt sich die Übung mit Bodenankern durchführen.
Bodenanker 1 Wann? Wo?  UMWELT

Übung:

Suche dir einen Platz im Raum von dem aus du 5 Schritte Rückwärts gehen kannst. Jetzt suche noch einen Platz für die META Position.

Neurologische Ebenen rückwärts durchlaufen.
Situation erleben
Dann möchte ich dich jetzt bitten, in die Situation hineinzugehen und dir zu vergegenwärtigen, was du in dieser Position erlebst.

Bodenanker 1 Was? UMWELT

Umwelt

Gehe in Gedanken jetzt in die Umgebung, in der Sie das Problem typischer­weise erleben, beispielsweise zu Hause oder auf der Arbeit.
Was nimmst du in diesem Umfeld besonders wahr?

* Wie ist deine Körperhaltung?
* Wie nimmst du die Umgebung wahr?
* Was siehst du?
* Was hörst du?
* Was fühlst du?
* Gibt es noch etwas darüber zu sagen, wie du dich verhältst?

Neurologische Ebenen rückwärts durchlaufen.

Bodenanker 2 Was? VERHALTEN

verhalten
Gehe dann einen Schritt zurück.
2. Von der Verhaltensebene aus beschreiben
Jetzt bist du auf der Verhaltensebene. Welches Verhalten kommt zum Ausdruck?  Welches Verhalten hast du hier?

Bodenanker 3 Wie? FÄHIGKEITEN

fähigkeiten
Gehe dann einen Schritt zurück.
3. Von der Fähigkeiten aus beschreiben
Jetzt bist du auf der Verhaltensebene. Mache dir bewusst, welche Fähigkeiten du hier einsetzt. Welche Fähigkeiten kannst du mobilisieren. Was kannst du besonderes gut?

Bodenanker 4 Warum?  GLAUBEN

glauben werte
Gehe dann einen Schritt zurück.
4. Von der Glaubensebene aus beschreiben
Jetzt bist du auf der Werte und Glaubenssatzebene. Mache dir bewusst, welchen Glauben du hier einsetzt. Welche Werte und Glaubenssätze leitet dich .Welche Wete sind wichtig.

Bodenanker 5 Wer?  IDENTITÄT

identität
Gehe dann einen Schritt zurück.
5. Von der Identitätsebene aus beschreiben

Überlegen, was du für eine Person bist, die das tut, die solche Fähigkeiten besitzt und sich von solchen Überzeugungen leitet lässt. Was macht dich als Person aus? Wer oder wie bist du? (Metapher, Symbol finden lassen) Wenn du dir von dir ein Bild malen solltest, was für ein Bild wäre das?

Bodenanker 6 Wofür?  ZUGEHÖRIGKEIT

mission zugehörigkeit
Gehe dann einen Schritt zurück.
6. Von der Zugehörigkeitsebene aus beschreiben
Wovon ist eine Person, wie du sie beschrieben hast, ein Teil. Welchem größeren Zusammenhang fühlst du dich zugehörig. Welche Mission verfolgst du. Welches ist das Ganze, dem du angehörst?

Ankern
Welches Gefühl kommt in dir auf, wenn du dir klarmachst, welchem größeren Ganzen du angehörst?
Lass dieses Gefühl sich in dir ausbreiten, so dass du ganz von ihm durchdrungen bist und Ankere dieses Gefühl mit einer Handbewegung. (Kinästhetischer Anker)

weiter zu Neurologische Ebenen nach vorn durchlaufen

 


 

Neurologische Ebenen von oben zurück nach unten durchlaufen
(dabei die Ergebnisse sprachlich aufnehmen und zurückmelden, der Anker wird gehalten.)

nlp ziele technik

1. In die Identitätsebene gehen
Nimm jetzt soviel wie möglich von diesem Gefühl und dem Bewusstsein des größeren Ganzen, von dem du ein Teil bist, mit und gehe in die nächste Position vor. Achte darauf, ob sich etwas verändert hat und ob du jetzt noch etwas Neues entdeckst. Kommt etwas hinzu? Was macht dich als Person aus? Wer oder wie bist du?

2. In die Überzeugungsebene gehen
Nimm jetzt soviel wie möglich von diesem Gefühl wer oder wie du bist, mit und gehe in die nächste Position vor. Mache dir klar, ob sich etwas verändert hat und ob du jetzt noch etwas Neues erkennst. Welche Überzeugung entdeckst du? Gibt es etwas Zusätzliches? Was ist dir noch wichtig daran über das hinaus, was du schon wahrgenommen hast?

3. In die Fähigkeitenebene gehen
Nimm jetzt soviel wie möglich von diesem Gefühl und von diesen Überzeugungen mit und gehe in die nächste Position vor. Mache dir klar, ob sich etwas verändert hat und ob du jetzt noch etwas Neues erkennst. Welche neuen Fähigkeiten werden dir jetzt bewusst, die du hast?

4. In die Verhaltensebene gehen
Nimm jetzt das Gefühl von diesen Fähigkeiten mit und gehe in die nächste Position vor. Mache dir klar, ob sich etwas verändert hat und ob du jetzt noch etwas Neues erkennst, was hinzugekommen ist. Entdeckst du jetzt noch etwas Neues an dem, was du tust und wie du dich verhältst?

5. In die Umweltebene gehen
Nimm jetzt soviel wie möglich von diesem Gefühl und von diesem Verhalten mit und gehe in die nächste Umwelt zurück. Sei ganz aufmerksam und mache dir klar, ob sich etwas verändert hat und ob du jetzt noch etwas Neues erkennst.  Was ist dazugekommen. Nimm Wahr, was du in dieser Position jetzt erlebst.

* achte auf deine Körperhaltung
* nimm deine Umgebung wahr, ob sich etwas verändert hat
* schau, was siehst du jetzt?
* höre auf das, was zu hören ist.
* was fühlst du jetzt?

dilts logische ebene

6. Auf die Metaebene gehen
Sieh dir diese Reihe an und mach dir klar, wie es jetzt aussieht.
Mache deinen konkreten Maßnahmenplan.

 

Grundmuster coaching

Lecoin Website Statistik

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Die Einfachheit und Wirksamkeit der NLP Modelle bietet eine faszinierende Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten.

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9 5,56 00:01:22 11,11 % 88,89 % 4.

9 8,33 00:06:01 100,00 % 33,33 % 5.

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6 1,17 00:00:30 100,00 % 83,33 % 8.

6 11,83 00:06:44 50,00 % 83,33 % 9.

5 4,40 00:02:17 80,00 % 80,00 % 10.

5 2,80 00:00:39 80,00 % 60,00 % 11.

5 5,00 00:19:58 60,00 % 20,00 % 12.

5 8,00 00:18:21 80,00 % 20,00 % 13.

5 2,40 00:04:57 80,00 % 60,00 % 14.

5 1,20 00:00:05 80,00 % 80,00 % 15.

4 1,75 00:02:54 100,00 % 25,00 % 16.

4 2,00 00:08:48 100,00 % 50,00 % 17.

4 7,50 00:01:59 100,00 % 25,00 % 18.

4 3,00 00:00:27 100,00 % 50,00 % 19.

4 3,75 00:01:27 75,00 % 0,00 % 20.

3 1,00 00:00:00 100,00 % 100,00 % 21.

3 3,67 00:01:42 100,00 % 33,33 % 22.

3 1,00 00:00:00 33,33 % 100,00 % 23.

3 15,00 00:18:32 33,33 % 0,00 % 24.

3 5,33 00:10:18 100,00 % 0,00 % 25.

3 3,00 00:02:13 100,00 % 33,33 % 26.

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