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Wie Funktioniert unser Bewusstsein?


Wer sich mit dieser Frage beschäftigt kommt schnell auf die verschiedenen Gehirnareale in denen wir Informationen verarbeiten.
Das Gehirn ist das Zentrum, unseres Denkens, Fühlens, Handelns und unserer Wahrnehmungen. Im Gehirn herrscht eine Arbeitsteilung zwischen verschiedenen Bezirken.


Die sensorischen und motorischen Felder für die rechte Körperseite befinden sich in der linken Gehirnhälfte und umgekehrt. Es gibt aber auch Zentren, die nur in einer Gehirnhälfte vorkommen, wie zum Beispiel das Sprachzentrum.


Diese Typologie macht aus den komplexen Vorgängen im Gehirn ein sehr einfaches Modell. Zu einfach, um die Komplexität von Menschen angemessen zu beschreiben, jedoch sind einige Modelle gut genug, um zum besseren Verständnis unserer eigenen Handlungsweisen beizutragen
Beliebte Persönlichkeitsmodelle sind:


MBTI (Myers-Briggs-Typen-Indikator)
DISG (Dominant, Initiativ, Stetig, Gewissenhaft)
HBDI (Hermann Brain Dominance Instrument)
Der MBTI wurde von auf der Grundlage der Typenlehre von C.G. Jung entwickelt.
DISG basiert auf einem Modell zur Beschreibung menschlichen Verhaltens nach John G. Geier
HBDI unterschiedliche unterscheidet bevorzugte Denkstile in unterschiedlichen Hirnarealen.


Auf der suche nach Informationen die helfen, sich selbst und andere besser zu verstehen, sind die Typen-Tests Modell eine wertvolle Hilfe.
Das Prinzip ist bei den verschiedenen Tests ähnlich. Ich fülle einen Fragebogen aus und schon meine ich zu wissen, wer ich bin, wie ich funktioniere und wie andere funktionieren.


Aus den Modellen lassen sich Schlüsse auf das bevorzugte Verhalten ziehen.
Besondere beliebt sind  Modelle, die Persönlichkeit mit Hirnstrukturen verbinden.
Die Fragebögen enthalten verschiedene Abfragen zu Eigenschaften und die Testkandidaten kreuzen diese an, von denen Sie meinen, dass diese auf sie zutreffen. Das Test-Ergebnis bestätigt ihre Sicht (Eigenbild).


Der Testkandidat bekommt als Ergebnis seinen Typ genannt. („Ich bin der gelbe Typ“). Damit hat er eine Erklärung warum die Kommunikation über unterschiedliche Persönlichkeitstypen unterschiedlich gut oder weniger gut gelingt
Bitte lassen sie sich nicht blenden, und seien sie sind bewusst, die Aussagefähigkeit solcher Instrumente ist begrenzt.
Ich empfehle für den Einsatz von Persönlichkeitstests in Zusammenhang eines Coachings so das Eigenbild und Fremdbild abgeglichen werden können.


Die Gefahr einer sich selbst erfüllenden Prophezeiung wird mit Hilfe des Coaches
und dessen Fremdeinschätzungen (Feedback von anderen) ausgeschlossen und der Blick auf die Möglichkeiten und das Potentzial gelenkt.
Seien Sie sich bewusst, dass Persönlichkeitstests das Schubladendenken fördern.
Damit sie nicht festgelegt werden und ihre Entwicklungswünsche offen bleiben.


Beachten sie, dass die Theorien und Testergebnisse zu verstärktem und schematischem Verhalten des ermittelten Typus führen können:
Wer zu sehr in Kategorien denkt steht Situationen tendenziell weniger offen gegenüber.


Für ihre Entwicklung verhaltensorientierte Instrumente besser geeignet. Diese bilden veränderbares Verhalten ab, können Entwicklungswünsche konkretisieren und zur Zielerreichung beitragen.

„Und, welcher Typ sind Sie?“ (Basis MBTI)

Analyse der Persönlichkeit